Buchtipp: In eisigen Höhen

In eisigen Höhen - Jon Krakauer
In eisigen Höhen - Jon Krakauer
IsoldeMaReisen

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Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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5 Responses

  1. Lynn sagt:

    Verrückt, man könnte meinen du stellst mein Bücherregal vor 😀 gefällt mir sehr gut 🙂

  2. Markus sagt:

    Das Buch finde ich auch super. Das gibt es auch als Hörbuch gelesen von Christian Brückner (der deutschen Synchronstimme von Robert DeNiro). Der bringt das super rüber.

    Andere Bücher in der Richtung, die ich sehr cool fand:
    Joe Simpson – Touching the Void – Autobiographischer Bericht über die Besteigung der Westwand des Siula Grande durch zwei Freunde. Beim Abstieg verletzt sich einer der beiden weswegen sie versuchen, sich über eine sehr Steile Flanke abzuseilen. Dabei stürzt der Verletzte erneut ab und sein Freund muss das Seil kappen, um nicht selbst abzustürzen, sodass der andere ins Nichts fällt. Absolut krasse Geschichte, die sehr eindringlich aber ohne großes Pathos geschildert wird.

    Ed Viesturs – No Shortcuts to the Top – Bericht von Ed Viesturs über seine Besteigung aller Achttausender ohne Sauerstoff. Sehr spannend geschrieben. Unter anderem war er mit der Imax Expedition 1996 am Everest als das Unglück passiert ist. Man bekommt auch viele Einblicke in die Szene der Höhenbergsteiger. Ich fand das sehr faszinierend und habe in kürzester Zeit verschlungen.

    Hast Du noch weitere Tipps? Bin immer auf der Suche… 😉

    • Hallo Markus,

      danke für dein Kommentar und vor allem für die tollen Buchtipps. Beide habe ich noch nicht gelesen und die Bücher sind direkt auf meiner Amazon Wunschliste gelandet 🙂

      Kürzlich habe ich das Buch „72 Tage in der Hölle“ gelesen. Dabei geht es um einen Flugzeugabsturz in den Anden nach einer wahren Begebenheit und wie sich die Überlebenden unter lebensfeindlichen Bedingungen versucht haben zurück in die Zivilisation zu kämpfen. Sehr ergreifend! Der Film ist hingegen nicht so die Wucht.

      Zudem habe ich „Totgesagt: Mein Überlebenskampf am Everest“ von Lincoln Hall gelesen. War gut, kommt aber nicht an „In eisigen Höhen“ ran.

      Empfehlen kann ich auch „Sturz ins Leere“ von Joe Simpson. Eine wirklich schlimme Geschichte. Das Film dazu war auch nicht schlecht.

      Ich wollte demnächst noch einen anderen Bericht der Everest Expedition lesen, über die „In eisigen Höhen“ geschrieben wurde. Da gab es ja mehrere Autoren, die die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkel aufgearbeitet haben. Zum Beispiel „Der Gipfel“ von Anatoli Nikolajewitsch Bukrejew.

      Du siehst, an Lesestoff mangelt es nicht.

      Viele Grüße
      Isolde MaReisen

  3. Markus sagt:

    Hi Isolde,

    Cool! Vielen Dank für die neuen Tipps! 🙂
    „72 Tage in der Hölle“ werde ich gleich mal besorgen. Das klingt sehr spannend. Ich denke, in das von Lincoln Hall werde ich auch mal einen Blick werfen. Ich glaube, von der Geschichte, habe ich mal gehört, wusste aber nicht, dass es dazu auch ein Buch gibt.

    Eines der Bücher, die ich vorgeschlagen habe, hast Du doch schon gelesen. „Touching the Void“ ist der englische Titel von „Sturz ins Leere“ 😉

    „Der Gipfel“ von Bukrejew habe ich gelesen. Ich fand es nicht so gut. Ich habe es aber aus dem gleichen Grund gelesen; um auch mal seinen Blickwinkel zu erfahren.
    Ed Viesturs Schilderung des Ganzen fand ich als neuen Blickwinkel auch sehr interessant, da er alle Hauptpersonen gut kannte und jeweils mit ihnen auf anderen Expeditionen war.
    Ich kann zu den Ereignissen auch die Dokumentationen „Storm over Everest“ und „Dark Side of Everest“ empfehlen. Die Erste rekonstruiert die Ereignisse ganz gut und lässt sie duch die Überlebenden eindringlich schildern. Die Zweite geht primär um die moralischen Aspekte.
    In der Richtung sind auch „Freundschaft auf Zeit“ und „Sieben Tage im September“ (lief auch mal als „Im Schatten des Manaslu“ auf Servus) sehr interessant. Die behandeln die Speed-Besteigungen von Basti Haag und Benedikt Böhm, wobei bei beiden die Besteigung durch andere Ereignisse völlig in den Hintergrund rücken.

    Aber ich glaube, jetzt schweife ich zu sehr vom Thema ab… 😉

    Dann noch viel Spaß in der Ferne!

    Viele Grüße,
    Markus

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