Von Hütte zu Hütte: Die schönsten Hüttenwanderungen

Von Hütte zu Hütte! Mehrtägige Bergtouren und Fernwanderungen haben eine lange Tradition. Was gibt es auch Schöneres, um dem hektischen Großstadt Alltag zu entkommen? Wer einfach mal Lust hat, mehrere Tage in den Bergen unterwegs zu sein, aber nicht zwangsläufig ein Zelt, ausreichend Wasser und einen Gaskocher als Grundausrüstung mitschleppen will, für den sind mehrtägige Hüttenwanderungen genau das Richtige. Tagsüber wandert ihr durch traumhafte Berglandschaften und abends übernachtet ihr auf einer urigen Berghütte. Und das Beste ist: Berghütten gibt es nahezu überall!

Die schönsten Hüttenwanderungen

Hüttenwanderung, das bedeutet Wandern von Hütte zu Hütte. Ganz gleich ob ein Wochenende, eine ganze Woche oder gar länger, eine passende Hüttenwanderung gibt es für jede Kondition, Zeitraum oder Geldbeutel. Ich habe fünf Outdoor- und Reiseblogger nach ihren schönsten Hüttenwanderungen gefragt. Hier sind ihre Outdoortipps:

Alex vom Outdoor Blog BergReif empfiehlt:

Hüttenwanderung Stubaier Höhenweg

Hüttenwanderung Stubaier Höhenweg © www.bergreif.de

Hüttenwanderung Stubaier Höhenweg © www.bergreif.de

Der Stubaier Höhenweg erstreckt sich über circa 100 km in den Stubaier Alpen und verbindet dabei 8 Berghütten miteinander. Dadurch ergeben sich mit den Zu- und Abstiegen im Normalfall 9 Wanderetappen, wobei jedoch einige auch zusammengelegt werden können. In dieser Zeit werden circa 10.000 Höhenmeter (5.000 Aufstieg und 5.000 Abstieg) zurückgelegt.

Der Stubaier Höhenweg zeichnet sich dadurch aus, dass er fast durchgängig in einer Höhe zwischen 2.000 und 3.000 Metern angelegt ist. Somit bieten sich den Wanderern fantastische Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Er ist besonders für ambitionierte Bergwanderer interessant, da auf vielen Etappen kleine Kletterpassagen und ausgesetzte Stellen auf die Wanderer warten.

Der Weg an sich ist in hervorragendem Zustand und vorbildlich ausgeschildert. Ein besonderes Highlight bilden die vielen namhaften 3.000er Gipfel, die im Zuge dieser Hüttenwanderung mitgenommen werden können. Diese verlangen aber fast alle in zeitlichem Aufwand nach einer zusätzlichen Tagesetappe.

Die An- und Abreise kann sehr komfortable gestaltet werden und erfolgt meist über die Alpenmetropole Innsbruck. Wenn man nur wenig Zeit hast und eine Teilbegehung des Höhenwegs plant, kann man auch bei jeder Hütte ein- und aussteigen, da alle über gute Zu- und Abstiege verfügen.

Hier findet ihr detaillierte Informationen zum Stubaier Höhenweg.


Steffi von A Daily Travel Mate empfielt:

Hüttenwanderung Adlerweg

Hüttenwanderung Adlerweg mit Blick auf Achensee © www.adailytravelmade.de

Hüttenwanderung Adlerweg mit Blick auf Achensee © www.adailytravelmade.de

Eine meiner absolut liebsten Hüttenwanderungen führt von Innsbruck bis nach Steinberg am Rofan nahe dem Achensee. Dabei handelt es sich um die Etappen 7 bis 12 des sogenannten Adlerwegs – ein Weitwanderweg durch ganz Tirol mit insgesamt 24 Etappen und rund 20.000 Höhenmeter im Anstieg.

Die von mir gewählten Etappen entpuppten sich als eine wahnsinnig tolle und gleichzeitig anstrengende Wanderung durch das markante Karwendelgebirge über idyllische Almen und stolze Gipfel, die ich tatsächlich erst beim zweiten Anlauf geschafft habe.

In Innsbruck geht es mit der Nordkettenbahn hinauf auf über 2.200m. Ehe man sich versieht, ist man von der Stadt in hochalpines Gelände gewechselt. Wer jetzt denkt mit der Bahn fahren ist nur was für Weicheier, der kann sich auf etwas gefasst machen: Höhenmeter gibt es an diesem Tag noch genug zurückzulegen und Trittsicherheit ist ein absolutes Muss. Mein persönlicher Höhepunkt folgte am nächsten Tag. Der Tag, an dem ich bei meinem ersten Versuch über die Birkarspitze zu kommen, umkehren musste. Anfangs geht es noch gemütlich auf einer Forststraße entlang, bis der Aufstieg beginnt: 1.400 Meter hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Dazwischen liegen felsdurchsetztes Gelände, Geröllhalden, Schneefelder und seilversicherte Stellen. Einsetzender Schneeregen machte die Wanderung für mich nicht unbedingt angenehmer. Persönlich bin ich hier an meine Grenzen gekommen und immer noch unheimlich stolz auf mich. Am Fuße der Birkarspitze wartet dann das Karwendelhaus. Eher ein Hotel als eine Berghütte. Nach so einer Tour allerdings genau das Richtige.

Hier findet ihr detaillierte Informationen zum Adlerweg.


Jörg von outdoorsuechtig.de empfiehlt:

Hüttenwanderung im Nationalpark Jotunheimen

Hüttenwanderung im Nationalpark Jotunheimen  © www.outdoorsuechtig.de

Hüttenwanderung im Nationalpark Jotunheimen © www.outdoorsuechtig.de

Unsere Hüttenwanderung im Nationalpark Jotunheimen (Heim der Riesen) war ein beeindruckendes Natur- und Landschaftserlebnis. In 5 Tagesetappen haben wir ca. 100 km von Hütte zu Hütte zurückgelegt. Immer wieder konnten wir tolle Blicke in die Landschaft, unendliche Weite und (fast) unberührte Natur genießen.

Ausgangspunkt war der Parkplatz in Gjendesheim am Gjendesee. 5 Tage lang kein Auto sehen, keine Menschenmassen… aber auch anstrengende, fordernde Wanderwege, die zwar gut ausgezeichnet sind aber nicht dem entsprechen, was man sich gemeinhin unter einem Wanderweg vorstellt. Oft mussten wir von Stein zu Stein springen, durch Bachläufe gehen, Geröll- und Schneefelder sowie etliche Höhenmeter überwinden.

Am Besseggengrat, einem „schwindelerregendem“ Auf- bzw. Abstieg zwischen zwei Bergseen, schlotterten uns ein wenig die Beine. Das Highlight, im wahrsten Sinne des Wortes, war die Besteigung des Gäldhöppigen, der mit 2469 m der höchste Berg Norwegens ist. Bei Schneegestöber erreichten wir den Gipfel – im August wohlgemerkt!

Der Nationalpark Jotunheimen liegt im Zentrum Südnorwegens. In den Hütten haben wir alles vorgefunden: vom komfortablen Zwei-Bett-Zimmer bis zur beengten 12-Mann-Stube. Allen Hütten gemein war ein großer Trockenraum in dem wir unsere nassen Schuhe und die durchgeschwitzte Bekleidung immer bis zum nächsten Morgen trocken konnten.

Abendessen und Frühstück gab es in den Hütten die wir besucht haben (Memurubu, Glitterheim, Spiterstulen und Gjendebu). Gegen Bezahlung durften wir uns auch Brote für die Tagesetappen schmieren. In den Hütten wird jeder aufgenommen, es empfiehlt sich allerdings, Mitglied im DNT (Den Norske Turistforening) zu sein. Denn so genießt man Vortrittsrecht bei der Bettenvergabe und hat die Möglichkeit die Hütten im Voraus zu buchen.


Stefanie von gipfel-glueck.de empfiehlt:

Hüttenwanderung in den Schladminger Tauern

Hüttenwanderung in den Schladminger Tauern © http://www.gipfel-glueck.de

Hüttenwanderung in den Schladminger Tauern © http://www.gipfel-glueck.de

Meine Empfehlung für eine eher unbekannte Hüttentour: der Tauern Höhenweg in der Steiermark in Österreich. Insgesamt braucht man 5 bis 7 Tage für diesen Weg, ein besonders schöner Abschnitt ist der rund um Schladming, den man in rund 3 Tagen geht. Dabei übernachtet man in zwei sehr gemütlichen Hütten mit äußerst gastfreundlichen Wirten und fantastischem Essen (Gollinghütte und Preintaler Hütte), und gelangt am 2. Tag über den Gipfel es 2.618m hohen Greifenberg  zum Klafferkessel, einer faszinierenden eiszeitlichen Seenlandschaft. Die ganze Gegend ist geprägt von Wasser: von Bächen, Wasserfällen, Seen, Eisbergen, Tümpeln… und ist dazu alles andere als überlaufen.

Hier findet ihr detaillierte Informationen zu den Schladminger Tauern.


Nicole von urlaube-oesterreich.at empfiehlt:

Hüttenwanderung in der Region Filzmoos

Hüttenwanderung rund um Filzmoos © www.urlaube-oesterreich.at

Hüttenwanderung rund um Filzmoos © www.urlaube-oesterreich.at

Meine Lieblingswanderwege liegen in der Region Filzmoos. Die Gemeinde Filzmoos liegt an der Grenze zwischen Oberösterreich und der Steiermark, ganz in der Nähe des Dachsteins. Zwei meiner Freunde haben vergangenen Sommer die Saison auf der Hofpürglhütte verbracht. Das war mein Anlass, die Region zu besuchen.

Die Wanderung rauf zur Hütte war schon eine Herausforderung für mich als  Wander-Anfängerin. Die Wanderung startet noch gemütlich, man geht neben dem Fluss am Waldrand entlang. Man muss dazu sagen, dass wir die Wanderung ab der Aualm begonnen haben. Dort kann man mit dem Auto parken. Man kann auch von Filzmoos direkt starten, aber das würde ich nur erfahrenen Wanderern mit viel Ausdauer raten. Nach dem relativ leichten Beginn der Wanderung geht es dann fast durchgehend bergauf. Die Natur dort ist aber wirklich beeindruckend: Viele Blumen und andere verschiedenste Pflanzen bekommt man zu sehen. Auf der Hütte kann man dann ausgiebig speisen und auch übernachten. Bettwäsche muss man allerdings selbst mitbringen. Auch einen Fön gab es leider nicht, aber das brauchen die meisten Abenteuerlustigen wahrscheinlich gar nicht.

Am zweiten Tag haben wir dann von der Hütte aus eine Wanderung gemacht, die etwas weniger anstrengend war. Oben in den Bergen hat man natürlich perfekte Aussichtspunkte und es ging relativ ebenmäßig dahin. Am dritten Tag ging es dann wieder zurück ins Tal. Beim permanenten Bergab gehen sollte man darauf achten, die Knie nicht zu überlasten. Daher haben wir immer wieder Pausen eingelegt und sind schlussendlich erschöpft aber mit vielen tollen Erfahrungen wieder unten angekommen.

Hier findet ihr detaillierte Informationen zur Region Filzmoos.


Tipps für eure Hüttenübernachtung

Eine Nacht auf einer Berghütte kann viele Gesichter haben. Von Massenlagern mit bis zu 46 Zimmergenossen bis hin zu gemütlichen Doppelzimmern. Auf meinen bisherigen Hüttenübernachtungen habe ich Zimmer und Betten in jeder erdenklichen Form erlebt. Wer unsicher ist, sollte ich vorab genau über die einzelnen Hütten entlang der ausgewählten Routen informieren.

Das Leben auf der Alm könnte schlimmer sein: Morgendliche Routenplanung im Alpenpanorama.

Das Leben auf der Alm könnte schlimmer sein: Morgendliche Routenplanung im Alpenpanorama.

Berghütten Knigge

Auf der Berghütte herrscht Zucht und Ordnung. Es gibt klare Regeln, die man bei einer Hüttenübernachtung beachten sollte:

  • Wanderschuhe ausziehen! Bereits am Eingang der Berghütte solltet ihr eure Wanderschuhe ausziehen und gegen mitgebrachte Hüttenschuhe tauschen. Häufig besitzen Berghütten einen Trockenraum, in dem ihr eure Schuhe und die muffigen Socken über Nacht lagern könnt.
  • Hüttenschlafsack ist Pflicht! Zwar bieten Berghütten immer ein Kissen und eine Decke für die Nacht, dennoch ist die Verwendung eines Hüttenschlafsacks aus hygienischen Gründe verpflichtend, bevor man sich mit den bereitgestellten Bettzeug zudeckt. Wer keinen Hüttenschlafsack oder Leinenschlafsack besitzt, kann diese oft in der Hütte gegen eine Gebühr ausleihen.
  • Licht aus – Nachtruhe! In den meisten Berghütten ist von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr Nachtruhe. Häufig wird dann auch das Licht im Schlafsaal ausgeschaltet. An die Nachtruhe solltet ihr euch halten und andere Wanderer und Bergsteiger nicht durch Licht oder Getuschel wach halten.
  • Nicht ohne Ohrenstöpsel und Taschenlampe! Wer Nachts mal raus muss, sollte eine Taschenlampe bereit halten, denn der Weg zu den Toiletten ist meist weit und dunkel. Um zur Ruhe zu kommen und sich vor Schnarchnasen zu schützen, solltet ihr immer ein paar Oropax dabei haben.
  • Feuer und Rauch verboten! In den Zimmer und Lagern der Berghütte herrscht generell Rauchverbot. Auch das Kochen von Mahlzeiten, beispielsweise mit Gaskochern, ist verboten.
  • Bargeld nicht vergessen! Um die Zeche beim Hüttenwirt zu prellen, solltet ihr für eure Fernwanderung ausreichend Bargeld mitnehmen. Kartenzahlung ist nur in den seltensten Fällen möglich. Zudem lohnt es ein paar Münzen einstecken zu haben, um eine kostenpflichtige, heiße Dusche in Anspruch nehmen zu können.
  • Ins Hüttenbuch eintragen! Was lediglich klingt wie eine nette Tradition erfüllt in der Tat auch eine Zweck. Tragt euren Namen, euer Ziel und gegebenenfalls sogar eine Handynummer in das Hüttenbuch ein, bevor ihr die Hütte verlässt. Solltet ihr euch verlaufen oder verunglücken, können die Angaben dem Rettungsteam helfen.
  • Vergesst euren Müll nicht! Nehmt den Müll, den ihr produziert habt, auch wieder mit. Dafür ist es sinnvoll, immer einen Müllbeutel bei sich zu haben und den Müll dann im Tal zu entsorgen. Nichts sollte auf der Hütte bleiben.

Wie buche ich eine Hüttenübernachtung?

Bei der Reservierung eines Schlafplatzes auf einer Berghütte gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Daher solltet ihr eure Hüttenübernachtung immer frühzeitig beim Hüttenwirt buchen. Vor allem bei schönen Wetter und auf beliebten Wanderwegen sind die Schlafplätze schnell weg und unvorbereitete Wanderer müssen mit dem Notlager vorliebnehmen.

Um eure Hütten zu reservieren, müsst ihr euch vorab informieren, wie dies möglich ist. Manche Hütten sind an Buchungsportale wie huetten-holiday.de angeschlossen. Andere wiederrum nehmen nur Reservierung per E-Mail, Telefon oder Fax entgegen. Solltet ihr euren Schlafplatz letztlich doch nicht in Anspruch nehmen, so gehört es sich selbstverständlich zu stornieren.

Was kostet eine Hüttenübernachtung?

Die Preise für eine Hüttenübernachtung variieren stark, abhängig von der Lage der Hütte, der Frequenz der Besucher und den Kapazitäten. Eine Hütte, die aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage nur durch einen Helikopter oder zu Fuß erreicht und versorgt werden kann, erhebt logischerweise auch höhere Preise für Übernachtung und Verköstigung als eine Hütte, die über eine Straße erreichbar ist oder sich unweit einer Stadt befindet.

Sparen könnt ihr, wenn ich dem Deutschen Alpenverein (DAV) beitretet. Mit Vorlage eures DAV Ausweises sind Rabatte von bis zu 50% bei der Hüttenübernachtung möglich. Der DAV Mitgliedschaft lohnt sich auch in Bezug auf die Verpflegung. Speisen und Getränke sind auf einer Berghütte generell kein Schnäppchen. Für DAV Mitglieder wird jedoch auch immer ein „Bergsteigeressen“ unter 8,00€ angeboten.

Wo gibt es Routenempfehlungen für Hüttenwanderungen?

Im Internet findet man mittlerweile tolle Wandertipps und Routenempfehlungen in nahezu jedem Zipfel der Alpen und darüber hinaus. Besonders gut gefallen mir folgende Informationsquellen:

Wer Lust auf eine Fernwanderung in den Alpen hat, dem kann ich die Alpenüberquerung über den Fernwanderweg E5 empfehlen. Mehr dazu findet ihr in meinem Beitrag: Zu Fuß über die Alpen.

© Bilder: Doreen Schollmeier

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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6 Antworten

  1. Schöne Touren habt ihr aufgeführt und auch toll, dass es nicht nur Alpentouren sind. Wir wollen so etwas schon lange machen und haben nun ein paar Tipps erhalten. Danke!
    Viel Spaß in den Bergen wünschen,

    Thomas und Silke.

  2. Nicole sagt:

    Schöne Zusammenstellung!
    Den Stubaier Höhenweg bin ich 2012 gegangen, den kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Dabei sollte man unbedingt zwischendurch mal in den ein oder anderen Bergsee hüpfen – kalt, aber wahnsinnig erfrischend. Neben der grandiosen Landschaft war ich begeistert von der Gemeinschaft, die sich spontan unter den ganzen Wanderern bildet. Man geht ja nun mal die gleiche Runde, trifft sich unterwegs immer mal wieder und spätestens abends auf der Hütt’n. Letztere hatten wir übrigens nicht vorgebucht, trotz Hochsaison und Traumwetters. Wir wollten ohnenhin im Lager übernachten, das war dann auch nie ein Problem.
    Auch Touren im Norwegischen Jotunheimen kann ich empfehlen, wobei wir dort mit dem Zelt unterwegs waren. Die Norwegischen Hütten sind im Vergleich zu den Alpen unheimlich teuer, so viel wollte ich nicht ausgeben. Wir haben lediglich ein Mal in der Hütte Memurubu die Halbpension in Anspruch genommen, selbst das hat die Reisekasse schon mächtig geschröpft. Wen es interessiert, darf gerne in meinem Blog vorbei schauen: http://ausreisserin.de/laender/norwegen/jotunheimen-2-glitterheim-memurubu/
    Liebe Grüße,
    Nicole

  3. Charis sagt:

    Schöne Vorschläge! Sowohl Stubaier Alpen wie auch Karwendel kann ich ebenfalls sehr empfehlen.
    Das Karwendelhaus mochte ich nicht so.
    Sehr viel schöner ist in dieser Region die Falkenhütte, die man auch mit einer Wanderung von der Engalm und mit dem sehenswerten Ahornboden verbinden kann.
    Eine meiner schönsten Wanderungen habe ich rund um die Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten gemacht. Hier ist sie beschrieben http://blog.wohlgeraten.de/wanderung-drei-zinnen-dolomiten-suedtirol/
    Danke für die schönen Anregungen!
    Liebe Grüße, Charis

  4. sabine sagt:

    Echt super Touren. Da weiß man garnicht was man von denen nehmen soll. Kannst du eine davon vielleicht als Must-Have bezeichnen??
    LG aus den Aktivhotels Südtirol

  5. Reni sagt:

    Da hats super Turen dabei, da fällt die Entscheidung echt schwer.

    Wir waren letztes Jahr in Österreich in der Freibueger Hütte beim Formarinsee. Die Wanderung von Lecht am Arlberg ins Klostertal ist auch sehr empfehlenswert.