Insidertipps Arequipa: 10 Dinge, die ihr nicht verpassen solltet!

Arequipa gehört ohne Zweifel zu den schönsten Städten von Peru, nicht zuletzt aufgrund der überwiegend weißen Gebäude auf hellem Sillar Vulkangestein, dank deren Arequipa auch als „Ciudad blanca“ (weiße Stadt) bezeichnet wird. Das historische Zentrum der Stadt ist für seine imposanten Kirchen, Kolonialbauten und Klöster sowie den Palmen gesäumten Plaza de Armas bekannt. Die wunderschöne Verschmelzung europäischer und indigener Architektur brachte der Stadt im Jahr 2000 den Titel als UNESCO Weltkulturerbe.

Arequipa – Stadt zwischen drei Vulkanen

Nicht nur das historische Zentrum der Stadt ist besonders, sondern auch die spektakuläre und brisante Lage Arequipas. Die weiße Stadt wird von drei Vulkanen umgegeben, dem Misti (5.822m), Chachani (6.057m) und dem Pichu Pichu. Einer der drei, der schneebedeckte Schichtvulkan Misti, ist sogar noch aktiv und sorgt regelmäßig für kleinere Erdbeben. Dementsprechend ausgeklügelt sind die Evakuierungspläne der Stadt. Beatrice, Studentin und Ur-Arequipeño berichtet:

„Wir wissen, dass der Vulkan ausbrechen wird. Wir wissen nur nicht wann. Doch die Stadt kann binnen 4 Tagen komplett evakuiert werden. Die Aktivitäten des Vulkans werden täglich genaustens überwacht.“

Angeblich (!) entspringt in Arequipa auch der Amazonas, zumindest behaupten das die Einwohner der Stadt. Kein Wunder also, dass die Arequipeños nur so vor Selbstbewusstsein und Stolz auf ihre Stadt strotzen…

Unterwegs in Arequipa: Das solltet ihr nicht verpassen...

Unterwegs in Arequipa: Das solltet ihr nicht verpassen…

Dass Arequipa auf jede Peru Reiseroute gehört, stelle ich außer Frage. Die Stadt könnt ihr perfekt als Zwischenstopp zwischen Lima oder Ica auf der Weiterreise nach Puno oder Juliaca am Titicacasee ansteuern. Doch was solltet ihr bei einem Besuch Arequipas nicht verpassen? Und wo könnt ihr gut und günstiger übernachten und essen? Ich verrate es euch!

Insidertipps Arequipa: 10 Dinge, die ihr nicht verpassen solltet!

(1) Nehmt an der Free Tour Downtown Arequipa teil!

Eine schöne und äußerst informativ Art, Arequipas Altstadt und die stolzen Arequipeños kennen zulernen, ist die Teilnahme an einer kostenlosen Stadtführung. Sehr empfehlen kann ich die Free Tour Downtown Arequipa, welche täglich um 10:00 Uhr und um 15:00 Uhr von einheimischen Studenten durchgeführt wird. Die Stadtführung ist kostenlos. Da die Studenten jedoch auf Trinkgeld Basis arbeiten, ist eine Vergütung von 10 Soles pro Person (aufwärts) absolut angebracht. Die Tour startet am Info Peru Büro auf dem Plaza de Armas gegenüber der Kathedrale und führt unter anderem an verschiedenen Kolonialbauten, Kirchen, Museum und empfehlenswerte Restaurants vorbei. Die Guides berichten humorvoll von ihrer Stadt und haben unheimlich fundiertes Hintergrundwissen. Die Führung erfolgt auf Spanisch oder Englisch. Zwischendurch gibt es kleine Kostenproben, z.B. Chicha oder Schokolade, und wer gut aufpasst kann sogar was gewinnen. Adresse: Portales de la Municipalidad.

Das Jesuitenkloster „Claustros de la Compañía“: Vom Dach hat man einen tollen Blick auf die Vulkane!

Das Jesuitenkloster „Claustros de la Compañía“: Vom Dach hat man einen tollen Blick auf die Vulkane!

(2) Probiert Queso Helado!

Nein, Queso Helado ist nicht, wie die Übersetzung aus dem Spanischen zunächst vermuten lässt, gefrorener Käse, sondern eine ziemlich leckere, süße Eiscreme aus Milch, Zimt, Kokosmilch, süßer Kondensmilch und Zucker, die ein bisschen wie halb gefrorenes, weniger cremiges Vanilleeis schmeckt. Arequipa ist der Geburtsort von Queso Helado. Die süße Eiscreme wird an vielen kleinen Straßenständen aus großen Holzkübeln innerhalb der historischen Altstadt Arequipas verkauft, unter anderem vor dem Eingang zum Jesuitenkloster „Claustros de la Compañía“. Unbedingt probieren! Adresse: General Móran 118.

Lecker, lecker und nochmal lecker: Queso Helado, das etwas andere Eis aus Arequipa.

Lecker, lecker und nochmal lecker: Queso Helado, das etwas andere Eis aus Arequipa.

(3) Spaziert durch das Kloster St. Catalina!

Eine Ruhe Oase inmitten der Stadt ist das Kloster St. Catalina. Die 20.426 m² große religiöse Stätte liegt inmitten der Altstadt und wird als „Stadt in der Stadt“ von hohen Mauern von der turbulenten, lauten Realität abgeschirmt. Das St. Catalina Kloster ist eine einmalige Institution in Peru und ein absolutes MUSS bei einem Besuch in Arequipa. Einst lebten hier bis zu 150 Nonnen und Novizinnen, vorrangig fromme Töchter aus wohlhabenden Familien. Sie durften das Kloster nicht verlassen und blieben dort ein Leben lang. Heute leben nur noch 15-20 Nonnen in dem Kloster. 80% des Komplexes wurden 1970 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – ein lohnenswerter Ausflug, bei dem man verschiedene Höfe, Zellen, Küchen und Baderäume besichtigen kann.

Farbenfrohes Kloster: St. Catalina erstrahlt in rot und blau.

Farbenfrohes Kloster: St. Catalina erstrahlt in rot und blau.

Besonders die arkadengesäumten Gässchen und Innenhöfe, die leuchtend rot und blau gestrichen sind, bieten wunderschöne Fotomotive. Ebenso lohnenswert ist der schöne Aussichtspunkt inmitten der Klostermauern mit Blick auf die farbenfrohen Gassen, die historische Altstadt und dem Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu im Hintergrund. Diesen erreicht ihr über die Wendeltreppe am „Plaza Zocodover“.

Für den Besuch des Klosters solltet ihr mindestens 2 Stunden Zeit einplanen. Es ist täglich von 09.00-17:00 Uhr geöffnet, dienstags und donnerstags sogar bis 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 40 Soles pro Person. Adresse: Calle Santa Catalina.

Blick vom Dach des St. Catalina Klosters auf die vulkanische Feuerkette.

Blick vom Dach des St. Catalina Klosters auf die vulkanische Feuerkette.

(4) Trinkt einen frischen Obstsaft auf dem Mercado San Camilo!

Arequipa besitzt einen herrlich authentischen großen Markt, deb Marcado San Camilo, nur wenige Blocks vom Plaza de Armas entfernt. Hier kann man nahezu alles kaufen, von Sombreos und Taschen, Heilkräuter und Llama-Föten (wofür auch immer man das brauchen sollte) bis hin zu Lebensmitteln, leckeren frischen Empanadas und Gebäck. Wer einmal hier ist, sollte sich auf einen der winzigen Hocker vor den Saft-Ständen kauern und das turbulente Markttreiben bei einem frisch gepressten Obstsaft beobachten. Ganz gleich ob Mango, Papaya, Ananas oder gar Frosch-Shake (ja, dabei wird in der Tat ein Frosch in den Mixer geworfen), die frischen Säfte auf dem Mercado San Camilo kosten zwischen 4 Soles bis zu 14 Soles (je nach Inhalt, Tageszeit und Laune der Verkäuferin) und sind köstlich!

Ich liebe frische Obstsäfte! Im Mercado San Camilo gab es eine Extraportion.

Ich liebe frische Obstsäfte! Im Mercado San Camilo gab es eine Extraportion.

Mercado San Camilo: Hier gibt's einfach alles!

Mercado San Camilo: Hier gibt’s einfach alles!

(5) Findet das Meerschweinchen in der Kirche!

Arequipa hat viele wunderschöne und absolut sehenswerte Kirchen. Doch eine, die ihr unbedingt besuchen solltet, ist die Iglesia La Compania unweit des Plaza de Armas. Nicht nur, weil sie mit ihrer reichhaltig verzierte Außenfassade so wunderschön ist, sondern weil sich in der Kirche angeblich auch der Nachweis befindet, dass bereits Jesus und seine Jünger einst in den Genuss des hiesigen Nationalgerichtes „Cuy chactado“ kamen. Wenn ein wenig sucht und genau hinsieht, dann findet ihr im Kircheninnenraum ein Bild, dass das letzte Abendmahl zeigt – und zwar nicht mit Brot und Wein, sondern mit Meerschweinchen auf dem Tisch.

Die schönste Kirche in Arequipa:  Iglesia La Compania.

Die schönste Kirche in Arequipa: Iglesia La Compania.

(6) Macht eine Kulinarische Reise!

Wo wir gerade beim Meerschweinchen sind… Glaubt man den stolzen Arequipeños, so ist nicht nur ihre Stadt einzigartig, sondern auch ihre traditionelle Küche. Und in der Tat gibt es in den hiesigen Restaurants einige Gerichte, die man sonst auf keiner Speisekarte in Peru findet. Wer mutig ist und nicht zu viel emotionale Verbundenheit mit kleinen Nagern hat, der sollte in Arequipa „Cuy chactado“ probieren, oder auf Deutsch Meerschweinchen. Dabei wird das Meerschweinchen scharf gewürzt, mit einem flachen Stein beschwert und dann in einer Pfanne gebraten, natürlich inklusive Kopf! Gereicht wird „Cuy chactado“ mit Kartoffeln, Gemüse und Sauce. Viel dran ist an dem kleinen Nager allerdings nicht und satt wird man auch nur bedingt, doch in Peru gilt Meerscheinchen als Delikatesse und wird zu Feierlichkeiten verzerrt. Vor allem das schwarze Meerschweinchen ist dabei sogar richtig teuer, werden ihm doch heilende Kräfte zugeschrieben. Kleiner Tipp: Wer den gequälten Gesichtsausdruck des Meerscheinchens genauso wenig ertragen kann wie ich, der kann das Meerscheinchen auch „sin cabeza“ bestellen.

Eine weitere typische Speise in Arequipa ist „Rocoto Relleno“. Dabei handelt es sich um eine scharfe Paprika, die mit Rindehackfleisch und Gemüse (oder für Vegetarier nur mit Gemüse) gefüllt serviert wird. Dazu gibt es Kartoffeln und eine Käse-Eier Creme. Sehr lecker, aber deutlich schärfer als man vorab annimmt.

(7) Sagt Juanita „Hallo“!

Nur wenige Schritte vom Plaza de Armas entfernt befindet sich das Zuhause von Juanita. Wer zur Hölle ist Juanita? Ich verrate es euch. Juanita ist das wohl berühmteste Mädchen Arequipas. Vor über 5.000 Jahren wurde die Zwölfjährige auf einem Berg Nevado Ambopato (6.310m) zur Besänftigung der Götter geopfert, wo Kletterer sie 1992 durch Zufall im Rahmen einer Expedition fanden. Später wurden weitere menschliche Opfergaben gefunden. Heute kann man die Mumie von Juanita, liebevoll die „Eisprinzessin“ genannt, im Museo Santuarios Andinos begutachten und lernt dabei jede Menge über den Opferkult, die Kultur und die Religion Perus. Leider ist Juanita etwas Foto-scheu, heißt: man darf keine Fotos von der Mumie machen. Ein Besuch lohnt sich aber allemal. Adresse: La Merced 110, Arequipa.

Unterwegs in Arequipa: Die Klostermauer dominiert das Stadtbild.

Unterwegs in Arequipa: Die Klostermauer dominiert das Stadtbild.

(8) Geht auf Tuchfühlung mit Alpacas und Llamas!

Vielleicht ein bisschen touristisch, aber dennoch lohnenswert und kostenlos, ist ein Besuch im “Mundo Alpaca”. In den Ausstellungsräumen des kleinen Museums wird gezeigt, wie die Wolle von Alpacas und Vicuñas in Peru gewonnen, eingefärbt und zu Kleidungsstücken und Dekorationsartikeln verarbeitet wird. Wer dachte, dass Alpaca Wolle ein Must-Have ist, der lernt hier, dass Vicuñas Wolle noch 10 mal besser und 10 mal teurer ist. Vicuñas leben in freier Wildbahn und das Scheren der Tiere darf maximal 45 Minuten dauern, da die Vicuñas sonst an einer Herzattacke sterben könne. In einem anderen Ausstellungsraum demonstrieren Frauen das traditionelle Handwerk des Webens auf einem Webstuhl, ganz ohne maschinelle Unterstützung. Zudem kann man im Innenhof des Mundo Alpaca auf Tuchfühlung mit Alpacas und Llamas gehen. Aber Vorsicht, die können auch Spucken! Adresse: Óvalo San Lázaro.

Wolle über Wolle - wenn das Vicuña ist, liegt hier ziemlich viel Kohle auf dem Boden...

Wolle über Wolle – wenn das Vicuña ist, liegt hier ziemlich viel Kohle auf dem Boden…

Ausflugtipps im Umland

Arequipa ist ein optimaler Stützpunkt für zahlreiche, aufregende Ausflüge ins nähere Umland. Vor allem Adrenalinjunkies, Wanderfreunde und Naturliebhaber kommen rund um Arequipa beim Rafting, Wandern oder Mountainbiken voll auf ihre Kosten. Hier ein paar Tipps für ein- und mehrtägige Ausflüge ins Umland von Arequipa.

(9) Wandern rund um Arequipa

Arequipa ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge und Trekkingtouren ins umliegende Umland. Beliebt sind Mehrtagestouren in den ca. 100 Kilometer entfernten Colca Canyon. Mit rund 3.500 Metern gilt der Colca Canyon als die dritttiefste Schlucht der Welt, immerhin doppelt so tief wie der Grand Canyon. Der Colca Canyon ist die Heimat der Kondore, die hier am frühen Morgen und am Abend majestätisch durch die Lüfte fliegen. Ihre Flügelspannweite beträgt bis zu 3 Metern. Zahlreiche Agenturen bieten mehrtägige Trekkingtouren durch den Colca Canyon an. Wer Geld sparen will, kann auch individuell auf eigene Faust los wandern. Ein Ausflug lohnt aber erst ab 2-3 Tagen. Zu sehen gibt es Terrassenförmige Landwirtschaftsprojekte der Inka, wunderschöne Täler und süße Dörfer mit Einheimischen in kunterbunten Trachten.

Ebenfalls lohnenswert ist die Besteigung der umliegenden Vulkane. Verschiedene lokale Tourenanbieter offerieren ein- oder mehrtägige Trekkingtouren an, beispielswiese eines 2-Tages Tour auf den Vulkan Misti inklusive Transport, Übernachtung und Verpflegung für ca. 70 Dollar. Da die Touren recht steil hinauf gehen, sollte man halbwegs fit und Höhen angepasst sein.

Der Misti ist Arequipas Hausberg - und eine tickende Zeitbombe.

Der Misti ist Arequipas Hausberg – und eine tickende Zeitbombe.

(10) Mountainbiken auf einem Vulkan

Lohnenswert und aufregend, wenn auch nicht gerade günstig, sind Mountainbike Touren in der näheren Umgebung von Arequipa. Besonders beliebt sind Halbtages- und Tagestouren auf den Vulkanen Misti oder Chachani. Der Hintransport erfolgt meist mit dem Jeep. Runter geht es auf steilen, schottrigen Pisten Down-Hill mit den Mountainbikes im grandiosen Panorama der vulkanischen Feuerkette bis nach Arequipa. Die Ausrüstung und die Organisation der einzelnen Tourenanbieter schwanken. Es ist ratsam, lieber ein paar Dollar mehr auszugeben, um den Adrenalinschub ohne Angst über lockere Schrauben und schwache bremsen genießen zu können. Die Preise schwanken zwischen 50 Dollar und 200 Dollar. Zudem ist es empfehlenswert, bereits erste Mountainbike-Erfahrungen mitzubringen, bevor man sich die Vulkane herunterstürzt. Adrenalin pur im grandiosen Panorama!

Tipps für euren Aufenthalt in Arequipa

Achtung Taschendiebe! Immer wieder wurden wir von Hotelmitarbeitern und anderen Reisenden zu erhöhter Vorsicht ermahnt, denn der gemütliche Schein der Stadt trügt. In Arequipa treiben so mancherlei Diebe und Betrüger ihr Unwesen und vor allem auf Märkten und bei Menschenansammlungen sollte man sein Gepäck gut im Auge behalten – oder eben keines dabei haben. Am besten lasst ihr all eure Wertsachen, Kameras und Co. im Hotel-Safe und genießt die Stadt in Ruhe.

Taxi fahren in Arequipa! Wenn ihr mit dem Bus oder dem Flugzeug in Arequipa ankommt, so solltet ihr am Busbahnhof bzw. Flughafen ein sicheres Taxi anheuern. Dirket vom Eingang der Gebäude stehen Taxi bereit, die zwar etwas teurer sind als jene auf der Straße, aber auch sicherer. Ein Taxi vom Busbahnhof in die Stadt kostet ca. 6 Soles. Wenn ihr unsicher seid, dann sprecht einfach die Touristenpolizei an und fragt, wo ihr ein sicheres Taxi findet könnt, oder lasst euch von einem Taxi eurer Unterkunft abholen.

Sonne satt! Arequipa ist unter anderem bei Touristen so beliebt, weil man sich fast ganzjährig über ein angenehm warmes Klima freuen kann. Wer vorher schon eine Weile in Peru unterwegs war, unterschätzt womöglich die Wärme. Ausreichend trinken und gut mit Sonnencreme einschmieren!

Essen & Übernachtung: Insidertipps Arequipa

Eine empfehlenswerte kostengünstige und sehr zentrale gelegene Unterkunft (nur 5 Minuten zu Fuß zum Plaza de Armas) ist das Hostal El Caminante Class in der Santa Catalina 207. Die Zimmer sind zwar sehr klein, aber gemütlich, sauber und ruhig. Das Hostel wird rund um die Uhr bewacht und das Personal ist äußerst freundlich und hilfsbereit. Einige der Angestellten sprechen sogar Englisch.

In Arequipa kann man sehr gut essen. Wenn ihr auf ein schönes, gemütliches Ambiente setzt, dann findet ihr in der Pasaje de la Catedral eine große Auswahl an süßen Restaurants und Bars, die sich auf die Bedürfnisse westlicher Touristen eingerichtet haben. Hier gibt es alle typischen Gerichte aus Arequipa, wie „Cuy chactado“ oder „Rocoto Relleno“, aber auch peruanische Klassiker wie „Ceviche“. Besonders günstig ist es hier allerdings nicht, die Preise für ein Hauptgericht variieren zwischen 25-50 Soles. Weitaus günstiger sind die kleinen Restaurants mit Menü Angeboten in den Seitenstraßen, beispielsweise rund um die Puento Bolognesi.

Guten Kaffee und die wohl weltbeste heiße Schokolade bekommt ihr im Schokoladenmuseum „Chaqchao Chocolates“ in der Santa Catalina 204. Wer einen Snack sucht, wird auf dem Markt und in den Seitenstraßen rund um den Markt fündig.

Schokoholics aufgepasst - hier gibt es die beste Schoki in ganz Peru!

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Insidertipps Arequipa?

Hast du weitere Insidertipps Arequipa parat? Dann schreibe mir und verhelfe anderen Peru-Reisenden zu einer grandiosen Zeit im sonnigen Arequipa! Für deine Reise durch Peru empfehle ich dir den Stefan Loose Reiseführer für Peru und Westbolivien.

Bilder:

© Doreen Schollmeier
© LoggaWiggler_Pixabay.com

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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