Israel Reisetipps: 10 Reiseblogger verraten ihre Israel Highlights

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IsoldeMaReisen

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Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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10 Responses

  1. Hi Doreen, Mensch, ist der Artikel klasse geworden!!! Toll dass wir dabei sein dürfen! Und schon wieder packt uns die Sehnsucht… 😉 So richtig verloren haben wir unser Herz an die Wüste Negev- aber darüber haben wir ja schon so viel auf unserem Blog geschrieben, dass wir uns dann doch entschieden haben, über Galiläa zu berichten. Da hier aber noch recht wenig darüber auftaucht, lassen wir dir noch mal unseren Israel- Link da, wenn wir dürfen? http://bilderbummler.de/tag/israel/ Ganz liebe Grüß von uns dreien! 🙂

  2. helga sagt:

    wie gerne würde ich das geschichtsträchtige Israel besuchen. So viele Facetten, so viele schöne Orte. Momentan bevorzuge ich subjektiv „sicherere“ Reiseziele. Vielleicht wage ich in den nächsten Jahren trotzdem den Schritt….viele gute Tipps hätte ich ja jetzt 🙂

    • Hallo Helga,

      danke für dein Kommentar. Ich kann dazu nur sagen, dass ich mich in Israel nie unsicher gefühlt habe. Die Menschen waren sehr aufgeschlossen und freundlich, sehr interessiert und unvoreingenommen. Ich war davon sehr überrascht. Sicherlich kommt es immer wieder zu Ausschreitungen, aber die aktuelle Ereignisse in der Welt zeigen uns ja auch irgendwie, dass einem überall etwas passieren kann. Das muss jeder für sich selbst abwägen. Ich kann dir eine Reise nach Israel nur wärmsten empfehlen!

      Viele Grüße und weiterhin frohes Reisen
      Isolde MaReisen

  3. grenzgaenge sagt:

    Herzlichen Dank für den tollen Bericht. Da geht mir, als altem Israel-Reisenden, das Herz auf 🙂

  4. Ihr Lieben, das ist eine wirklich schöne Zusammenstellung mit wirklich vielen Highlights. Danke dafür! Gerade bei dem aktuellen Winterwetter packt mich direkt wieder das Fernweh.

    Ein bisschen fehlt mir bei eurem Bericht der Blick auf das Westjordanland. Ein Besuch in den palästinensischen Gebieten darf doch einfach nicht fehlen. Der Konflikt bestimmt das Leben der Israelis und der Palästinenser so sehr, dass ich wirklich nur jedem empfehlen kann, zumindest einen Abstecher nach Betlehem zu wagen. Vom Damaskus-Tor in Jerusalem aus kommt man super einfach auch mit dem Sammeltaxi rüber.

    Liebe Grüße
    Till

  5. Eva Gerber sagt:

    Hallo Ihr Reiseberichterstatter,
    ich habe Euch erst in meiner „Nachlese“ studiert , da ich seit Montag wieder zurück bin.
    Wir waren 9 Tage in Israel und wohnten in Jerusalem.
    Eine tolle Stadt, sehr kontrastreich. Die Altstadt ist unheimlich beeindruckend.Viel Gewusel in den Souks, dann wieder mal stille Gässchen mit schönen alten Häusern. In einer solchen kleinen Gasse wurden wir ganz unversehens auf einen arabischen Kaffee eingeladen von jemanden, der gerade sein Essen auf dem Grill vorbereitete. selbst mitessen hätten wir dürfen. Wo gibt es das bei uns?
    Wir sahen Kirchen so vieler Konfessionen. In einer äthiopischen durften wie eine 200 Jahre alte Bibel anschauen mit wunderschönen Bildern. Entsprechend auch die Eindrücke. Das mit der Klagemauser stimmt. Am Sabbat ein unvergessliches Erlebnis . Das auch bei miterlebten Bar Mitzwas. Wie fröhlich und auch wie tief religiös.
    Wie waren am Freitag nachmittag in Me`a Sche`arim, dem jüdischen Viertel. Eher drohte einem, von Kinderwagen überfahren zu werden, als von Autos.
    Ein geschäftiges Treiben in Vorbereitung des Sabbat wie man es nirgendwo so erleben kann.
    Ich fühlte mich wie in einer Zeitschleife um 3 Jahrhunderte zurückgeschleudert.
    Ein aufregender und spannender Urlaub mit so vielen Erlebnissen, wie Bethlehem, Hebron und Negev (Masada). Blühende Gärten in den Kibbutzen und das mitten in der Wüste.
    Wir haben fast alles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besucht (extrem günstig), manchmal auch ein Taxi genommen.
    Kein Urlaub im normalen Sinn, weil viel zu viel zum Anschauen. Und so auf den Spuren von Abraham, Christus und überhaupt mehr als 2000 Jahren zu wandeln, ist schon etwas ganz Besonderes.
    Ich bin ehrlich. Israel stand nie auf meiner Urlaubsliste. Mein Mann interessiert sich aber sehr dafür.
    Ich bin sehr beeindruckt, trotz des immer irgendwie fühlbaren Konfliktpotenzials dennoch positiv.
    Allen viel Freude beim Entdecken des Landes.
    Ich las abends immer online „Israel heute“. das gab mir oft ein paar mehr Zusammenhänge.
    Und wer Bücher mag, dem empfehle ich von Claire Hajaj „Der Duft von bitteren Orangen“.
    Auch das hilft einem, vieles besser zu verstehen.
    Eva

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