Filmtipp für Freigeister: Into the wild

Into the wild: Filmtipp für Aussteiger und Freigeister
Into the wild: Filmtipp für Aussteiger und Freigeister
 Into the wild: Filmtipp für Aussteiger und Freigeister

Into the wild: Filmtipp für Aussteiger und Freigeister

Kein Geheimtipp, nicht neu, aber mein absoluter Lieblingsfilm! Heute möchte ich euch Into the wild ans Herz legen. Ein Film für Freigeister, Naturliebhaber und Aussteiger.

Into the wild ist ein erschütterndes, autobiografisches Drama rund um den jungen amerikanischen Aussteiger Christopher McCandless (Emile Hirsch). Nach einem herausragenden Abschluss an der Universität im Juli 1990 mit Bestnoten entschließt sich der Freigeist einen ungewöhnlichen Weg einzuschlagen. Anstatt einen gut bezahlten Job anzunehmen und wie seine Familie dem Luxus und Materialismus zu verfallen, steigt der 22-Jährige aus, und zwar in die Wildnis Alaskas.

Handlung Into the Wild

Kompromisslos verbrennt Christopher McCandless alles was er besitzt, vernichtet Nachweise seiner Identität und spendet seine kompletten Ersparnisse in Höhe von 24.000 US-Dollar an eine Hilfsorganisation. Ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen begibt sich McCandless, der sich nun Alexander Supertramp nennt, in ein Abenteuer. Doch sein Traum von uneingeschränkter Freiheit wird ihm zum Verhängnis…

Alexander Supertramp durchquert die USA, zunächst mit seinem alten Auto, später zu Fuß mit einem Rucksack auf den Schultern und landet schließlich fernab der Zivilisation in Alaska. Auf seiner Reise führt er Tagebuch und dokumentiert selbige mit Fotos. Mal sind es Selbstporträts, auf denen er stolz seine Jagdbeute zeigt, mal sind es die Gesichter anderer Aussteiger, Hippies und Rumtreiber, die er unterwegs trifft.

Achtung Spoiler-Alarm!

Wer nicht wissen will, wie das Drama ausgeht, der sollte jetzt nicht weiterlesen! 2 Jahre nach Aufbruch in sein Abenteuer und seiner Suche nach dem Leben in seiner ursprünglichsten Form, wird Christopher McCandless alias Alexander Supertramp tot in einem rostigen Buswrack in Alaska gefunden.

Man vermutet er sei an den Folgen einer giftigen Pflanze gestorben, doch das sind nur Spekulationen. Ohne Kompass, ohne Karte und mit nur fünf Kilogramm Reis hatte sich Alexander Supertramp in die Wildnis Alaskas begeben, und war letztlich von ihr bezwungen worden. Hatte er die Gefahren unterschätzt? Hatte er sich mit zu wenig Proviant ausgestattet? Man wird es nie erfahren!

Fazit zu Into the wild

Die Meinungen über Christopher McCandless sind verschiedene, manche feiern ihn als Held, andere bezeichnen ihn als naiven Traumtänzer. Ganz gleich, welche Meinung man sich selbst bildet, der Film „Into the wild“ lässt sicherlich niemanden kalt. Und all jene von uns, die so oft vom Aussteigen, von Freiheit und der Welt träumen, werden ihre Wünsche nach diesem Film sicherlich noch einmal etwas genauer überdenken.

Into the Wild ist ein grandioses Meisterwerk von Sean Penn mit einem ebenso grandiosen Soundtrack – unbedingt ansehen!

Trailer Into the Wild

 

Held oder Traumtänzer? Wie denkt ihr über Christopher McCandless?

Bild: Kyle Szegedi – Unsplash.com



IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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3 Antworten

  1. Der Film ist unglaublich schön und hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Ich habe ihn erst kürzlich zum ersten Mal gesehen und war tagelang zutiefst ergriffen. Eigentlich wollte ich schon lange das Buch lesen. Aber der Film ist wirklich sehr gelungen und absolut empfehlenswert.

  2. Nils sagt:

    Super geiler Film. Gerade erst vor 2 Tagen gesehen und wirklich beeindruckt. Krasser Typ! Ich wünschte manchmal ich könnte auch soviel Mut aufbringen und Dinge so konsequent durchziehen wie er. Ein Film den man gesehen haben sollte.

  3. Vielen Dank für diesen Filmtipp. Deine Webseite gefällt mir. Ich werde sie wieder besuchen.
    Schöne Grüsse aus Osnabrück

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