12 Tipps gegen Flugangst

12 Tipps gegen Flugangst
12 Tipps gegen Flugangst

Hallo, mein Name ist Isolde MaReisen – und ich habe Flugangst! Schmunzelt ruhig! Ich bin mir selbst über die Ironie des Schicksals bewusst, dass ich als Vielfliegerin, Du bist ein Backpacker wenn… und Reisebloggerin tatsächlich mit Flugangst kämpfe. Doch es ist schon viel besser geworden…

Es gab Zeiten ein meinem Leben, in denen ich ein Flugzeug nicht ohne Schweißperlen auf der Stirn, feuchten Händen, Tränen in den Augen und weichen Knien betreten konnte. Nahezu paranoid lief ich am Flughafenfenster auf und ab, um meinen Flieger auf potentielle Fehler, kaputte Triebwerke oder sonstige Mängel zu überprüfen. Auch meine Sitznachbarn mussten leiden. Ganz gleich ob Reisepartner oder Fremder, gerne krallten sich meine Finger voller Angst in deren Arme und Hände, wenn das Flugzeug zum Abflug ansetzte. Meine Flugangst ging sogar soweit, dass ich 2004 freiwillig auf eine Portugal Reise verzichtete, um dem Fliegen zu entkommen. Verrückt oder?

Nicht Fliegen ist auch keine Lösung!

Doch in meiner Brust schlägt ein Weltenbummler-Herz. Und natürlich war mir schon immer bewusst, dass ich nie an alle die fernen Orte reisen kann, wenn ich meine Flugangst nicht lerne zu bekämpfen. Bis heute ist es nicht weg, dieses flaue Gefühl im Magen, wenn ich ein Flugzeug sehe; das Zittern, wenn am Flughafen zum Boarding aufgerufen wird; die Schlaflosigkeit auf einem Langstreckenflug. Aber ich habe gelernt, mit meiner Flugangst umzugehen.

Das ist mein Flugangstgesicht - Turbulenzen über Südindien.

Das ist mein Flugangstgesicht – Turbulenzen über Südindien.

Vielleicht geht es euch ja wie mir? Habt ihr auch Flugangst und leidet jedes Mal, wenn ihr ein Flugzeug betretet? Dann hoffe ich, dass euch meine 12 Tipps gegen Flugangst ein wenig Angst nehmen. Lasst euch von eurer Flugangst nicht einsperren!

Von Flugangsthase zu Flugangsthase…

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein? Statt grenzloser Freiheit kämpfen an „Aviophobie“ geplagte Passagiere wie ich wohl eher mit grenzenloser Angst, Panik und Übelkeit. Denn auch wenn das Flugzeug immer wieder als sicheres Verkehrsmittel betitelt wird leiden 10% – 15% der Deutschen an Flugangst. Flugangst kann die Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub gewaltig schmälern.

Auch ich kämpfe seit meinem ersten Flug im Alter von 7 Jahren vor jedem Flug mit Todesangst. Doch ich habe gelernt mit meiner Aviophobie umzugehen und meine Panik in Griff zu kriegen – zu groß ist meine Fernsucht! Wie ich das mache, erfahrt ihr im folgenden Beitrag. Von Flugangsthase zu Flugangsthase: 12 Tipps gegen Flugangst!

12 Tipps gegen Flugangst

(1) Wissen ist Macht – Informiert euch!

Die meisten Menschen haben in der Tat nur deshalb so viel Angst vorm Fliegen, weil sie nichts über Flugzeuge wissen. In unseren Köpfen kursieren viele Horrormärchen von schlechten Hollywood Filmen und auch die großen Schlagzeilen über Flugzeugabstürze in Nachrichten und Zeitungen erschüttern immer wieder bis in Mark. Fakt ist jedoch – und das muss ich mir selbst immer wieder vor Augen halten: Das Flugzeug gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel der Welt.

Nachdem ich nahezu alle Unfallstatistiken der Welt zum Thema Flugzeuge durchforstet hatte und mich in meiner Paranoia innig mit der schwarzen Liste der Fluggesellschaften auseinander gesetzt habe, musste ich zwangsläufig feststellen: JETZT habe ich noch mehr Angst! Es bringt einfach überhaupt nichts sich über schlechte Fluggesellschaften und Unfälle zu informieren. Das schafft lediglich noch mehr Misstrauen und Unsicherheit. Lange Zeit konnte ich euch Flugzeugabstürze mit Flugzeugtyp und Jahreszahl sowie Ausmaß der Katastrophe aus dem FF aufzählen. Doch bei der Frage, warum ein Flugzeug eigentlich fliegt, blieb ich stumm.
Wissen ist Macht, auch in Punkto Flugangst. Notiert euch am besten alle Dinge auf einem Zettel, die euch beim Fliegen Angst machen. Lest dann die richtigen Statistiken, versteht das System und widerlegt eure Ängste mit fundiertem Wissen. Wer die Fakten kennt, der kann den kleinen Flugangsthasen im Inneren beruhigen.

(2) Bucht den richtigen Sitzplatz!

In meiner Flug-Paranoia habe ich mich natürlich auch ausgiebig mit Statistiken beschäftigt, die vermeintlich Ausschluss darüber geben, welcher Sitzplatz im Flieger bei einem potentiellen Absturz der sicherste ist in Punkto Überlebenschancen. Und ja ich weiß, das geht wirklich etwas weit 🙂

Vor, über oder hinter den Tragflächen sitzen? Es kommt drauf an...

Vor, über oder hinter den Tragflächen sitzen? Es kommt drauf an…

Fakt ist, es gibt Sitzplätze im Flugzeug, die mehr oder weniger geeignet sind für Flugangsthasen. Wer sich vor Turbulenzen und undefinierbaren Bewegungen und Vibrationen fürchtet, der wählt am besten einen Sitzplatz über den Tragflächen, da hier die Bewegungen der Maschine am wenigsten zu spüren sind. Leidet ihr unter Schwindelgefühl und Orientierungslosigkeit, dann setzt euch ans Fenster, denn der Blick in die Ferne wirkt sich beruhigend auf den Gleichgewichtssinn aus. Wer eher unter Klaustrophobie oder dem einengenden Gefühl in der Maschine leidet, der sollte auf den Fensterplatz verzichten und im Gang sitzen, am besten in der Nähe der Notausgänge. So habt ihr die Möglichkeit immer wieder aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen. Tendenziell sind die Sitzplätze im vorderen Teil des Flugzeugs am ruhigsten. Zudem wirkt die stetige, optische Präsenz des Flugzeugpersonals beruhigend.

Ganz gleich welcher Sitzplatz der Beste für euch und eure Symptome ist, sichert euch ihn am besten bereits am Vorabend oder via Online-Check-In!

(3) Ablenkung ist die beste Medizin!

Wer nichts zu tun hat und sich auf jedes Geräusch, jede Mimik der Stewardess und jede Durchsage des Piloten versteift, der denkt sich automatisch in Rage. Warum guckt die Stewardess so ernst? Ist es normal, dass die Tragflächen des Flugzeuges so wackeln? Wie schnell bin ich von hier bis zum Notausgang gerannt? Stoppt euer Gedankenkarussell und lenkt euch ab!

Nutzt das meist umfangreiche On-Board-Entertainment-Programm der Airline, lest ein Buch, plant eure Reise, hört Musik, schlaft euch mal so richtig aus oder unterhaltet euch mit eurem Sitznachbarn. Was auch immer euch ablenkt – tut es! Wer nicht viel Zeit zum Nachdenken hat, der kann sich auch nicht in vermeintliche Anzeichen einer Katastrophe reinsteigern. Ich persönlich nutze lange Flüge immer, um ein paar verpasste Kinofilm nachzuholen oder meine Sprachkenntnisse für den Urlaub aufzubessern. Bei mir ist Langweile der erste Schritt zur aufkommenden Flugangst. Schaut doch mal bei meinen Buchtipps für Weltenbummler vorbei!

(4) Glücksbringer erlaubt!

Als kleines Mädchen hat mich auf jeder Reise mein kleiner, pinker Plüschhund Susi begleitet. Susi war meine mentale Stütze, mein Glücksbringer und mein Verbündeter, wenn ich Angst vor einem Flug oder keine Lust auf lange Autofahrten hatten.

Nein, natürlich reise ich heute nicht mehr mit einem pinken Plüschhund durch die Welt, aber auf einen Glücksbringer möchte ich dennoch nicht verzichten. Ich habe eine Glücksjeans, die auf jedem Langstreckenflug trage. Sie hat mich schon so oft sicher ans andere Ende der Welt gebracht, dass ich mich unwohl fühle, wenn sie nicht dabei ist. Habt ihr vielleicht auch so einen Talisman? Ob eine Familien-vererbte Kette, eine Glücks-Mütze, ein kleiner Schutzengel oder ein persönliches Erinnerungsstück – ein Talisman bewirkt auch bei Erwachsenen Wunder!

(5) Alkohol ist auch keine Lösung?

Glaubt mir, die Idee mit dem „Mut antrinken“ hatte ich auch schon. Vor dem Flug ein Sektchen trinken oder an der Flughafenbar einen Schnaps hinter kippen macht gute Laune und steigert die Vorfreude auf die Reise. Das Problem: Alkohol hilft nicht gegen Flugangst. Tatsächlich bewirkt er das Gegenteil, denn die Wirkung von aufputschenden Getränken wie Kaffee und Alkohol verstärkt sich je nach Flughöhe. Und wer will schon im Vollrausch Turbulenzen erleben?

Alkohol ist keine Lösung, aber ein Schlückchen kann nicht schaden :)

Alkohol ist keine Lösung, aber ein Schlückchen kann nicht schaden 🙂

Wer dennoch etwas dabei haben will, dem rate ich zu homöopathischen Mitteln wie Baldrian oder Johanneskraut. Sie wirken beruhigend, hauen euch aber nicht wie eine Keule um wie verschreibungspflichtige Präparate. Und auch wenn übermäßiger Alkoholkonsum nicht sinnvoll ist – ein Gläschen Sekt vor dem Start macht locker und glücklich.

(6) Schafft euch eine Wohlfühloase!

Wer Angst vorm Fliegen hat so wie ich, der sollte seinen Flug so angenehm wie möglich gestalten. Das fängt bei der richtigen Kleiderwahl an, über potentielle Entspannungsübungen bis hin zu kleinen Leckereien. Zu enge und ungemütliche Kleidung können ebenso zu Unwohlsein führen wie ein verspannter Nacken, zu wenig Beinfreiheit, Kälte oder Hunger.

Ich versuche mir beim Fliegen meine persönliche Wohlfühloase zu schaffen. Und ich rede jetzt nicht von Business Klasse oder gar Erster Klasse. Nein, für sowas habe ich kein Geld. Ich trage Kleidung, die locker sitzt und mich nicht einengt. Ich stecke dicke Wollsocken und eine warme Fleecejacke ein, für den Fall, dass mir kalt wird. Ich habe immer ein Nackenkissen dabei, um mir den bestmöglichen Komfort zu schaffen. Auch Handcremes oder Nasenspray helfen, damit mir die trockene Luft nicht zu schaffen macht. Ich bin zudem bestens ausgerüstet mit Musik und Lesestoff, damit mir nicht langweilig wird. Natürlich gönne ich mir auch ein paar Süßigkeiten oder Snacks, die mich glücklich und zufrieden machen. Wenn die Rahmenbedingungen passen, kann ich besser entspannen und habe weniger Angst.

Überkommt euch doch die Angst beim Flug, der Puls geht hoch, ihr werdet unruhig und die Atmung wird schneller, dann helfen einfache, aber wirksame Atem- und Entspannungsübungen wie progressive Muskelentspannung oder autogenes Training. So könnt ihr euren Körper systematisch entspannen, indem ihr beispielsweise für fünf bis zehn Sekunden eure Muskeln anspannt, und dann 20 Sekunden wieder entspannt. Wer in Schnappatmung verfällt, der sollte sich bewusst auf selbige konzentrieren. Legt dazu eure Hände auf euren Bauch, schließt die Augen und atmet tief und bewusst durch die Nase ein und durch den Mund doppelt so lang wieder aus. So pendelt ihr eure Atmung wieder auf Normalniveau ein.

(7) Stressfrei an Bord!

Wenn ihr unter Flugangst leidet, dann solltet ihr zumindest jedweden unnötigen Stress im Vorfeld zu vermeiden. Das fängt bei einer entspannten Anreise ohne Zeitdruck an und hört beim rechtzeitigen Packen eures Rucksacks auf. Wer unmittelbar vor dem Fliegen Stress hat, der geht auch weniger entspannt an den Flug heran: Der Plus steigt auf Maximallevel, die Nerven liegen blank und die Vorfreude ist geschmälert. Plant ausreichen Puffer für Anreise und Gepäckabgabe auf dem Flughafen ein. Wenn möglich nutzt einen Online-Check-In am Vorabend.

Stressfrei an Bord: Bloß keine Hektik vor dem Abflug!

Stressfrei an Bord: Bloß keine Hektik vor dem Abflug!

(8) Geteiltes Leid ist halbes Leid!

Flugangsthasen sollten sich Verbündete schaffen. Redet vorab mit eurer Reisebegleitung über eure Flugangst, sie wird euch während des Fluges sicherlich gerne eine feste Schulter zum Anlehnen und eine gute Ablenkung sein. Mit einer vertrauten Person in der Nähe fühlen sich viele Menschen deutlich sicherer in unangenehmen Situationen wie dem Fliegen.

Wer solo reist, der sollte seinen Sitznachbarn oder einen Flugbegleiter einweihen. Vor allem Steward und Stewardessen sind im Umgang mit Flugangst-Patienten geschult und werden sich alle Mühe geben, euch den Flug zu erleichtern.

(9) Essen macht glücklich (und mutig)!

Ich kenne das, mir schlägt Angst und Unwohlsein auch direkt auf den Magen. Dann wird mir schlecht und flau und der Wunsch nach Essen sinkt auf ein Minimallevel. Fakt ist jedoch, mit leeren Magen oder gar unterzuckert in ein Flugzeug zu steigen, verstärkt das Angstgefühl in der Magenregion nur noch. Gaukelt eurem Körper Normalität vor, indem ihr Nahrung und Flüssigkeit zu euch nehmt. So ist er mit der Verdauung beschäftigt, anstatt Angstsymptome zu entwickeln. Vor dem Flug eignen sich leichte Mahlzeiten wie ein Sandwich oder Salat. Finger weg von scharfen, schwer verdaulichen Speisen oder koffeinhaltige Getränke!

(10) Macht euch mal locker!

Vor allem auf einem Langstreckenflug von 8 Stunden+ kann das Sitzen schon mal sehr unangenehm werden, ganz gleich wie gut und ergonomisch die Sitzplätze auch sein mögen. Wer lange Strecken fliegt, sollte sich daher immer wieder bewegen, um den Körper zu entkrampfen und sich locker zu machen. Dehnübungen und kreisende Bewegungen mit den Füßen lassen sich gut am Platz vollziehen. Noch besser ist es allerdings, wenn ihr hin und wieder einfach mal aufsteht und durch den Flieger lauft. Das fördert die Venendurchblutung, sorgt Gelenkschmerzen vor und verbessert das Allgemeinbefinden. Wusstet ihr, dass man vorne im Service-Bereich der Flugbegleitung häufig mit leckeren Säften oder gar Eis beglückt wird, wenn man Runden durch das Flugzeug läuft?

(11) Kleine Helferlein!

Beim Fliegen prasseln verschiedenste unangenehme und fremde Einflüsse auf euren Körper ein, die nicht gerade zum Wohlbefinden beitragen. Das führt dazu, dass ihr verkrampft, euch unwohl führt und der Flugangsthase in euch erwacht. Daher solltet ihr euch für alle Eventualitäten wappnen und kleine Helferlein im Gepäck haben:

  • Ohrenstöpsel und Kaugummis helfen, wenn ihr bei Start und Landung mit Ohrenschmerzen oder Taubheit durch den Druckausgleich kämpft.
  • Lippenbalsam und Handcreme können euch den Flug angenehmer machen, wenn ihr wie ich unter der trockenen Luft im Flugzeug leidet.
  • Decke und Wollsocke schützen euch vor Kälte im Flieger, denn Dank der niedrigen Außentemperaturen und Klimaanlage kann man schon mal ordentlich ins Frösteln kommen.
  • Kompressionsstrümpfe und Blutverdünner sollten alle jene anwenden, die wie ich unter Thrombophilie leiden und zur Bildung von Blutgerinnseln neigen. Lasst euch dazu vorab von eurem Hausarzt beraten.
  • Reisekissen (z.B. Nackenkissen oder aufblasbares Kissen) und Schlafmaske helfen, um in Flieger eine Mütze Schlaf zu bekommen.

(12) Lasst einen Profi ran!

Flugangst kann in unterschiedlicher Intensität ausfallen. Wer mit den oben benannten Tipps keinen Blumentopf gewinnt und dennoch vor oder bei jedem Flug in Panik gerät, der sollte professionelle Hilfe in Erwägung ziehen. Verschiedene Airlines wie die Lufthansa oder Air Berlin sowie das deutsche Flugangstzentrum bieten diverse Seminare und Beratungen für Flugangstpatienten an. Wem der Gang zu solchen Coaching nicht liegt, der kann sein Glück auch mit Flugangst-Ratgebern als Buch und DVD versuchen.

Fazit

Sei klein Flugangsthase! Nicht zu Fliegen ist auch keine Lösung! Denkt doch mal an all die wunderbaren Plätze auf der Welt, die euch durch Flugangst verwehrt bleiben. Wenn in eurer Brust ein Weltenbummler-Herz schlägt, dann hoffe ich, dass euch meine 12 Tipps gegen Flugangst weiterhelfen.
Wie geht ihr mit eurer Aviophobie um? Habt ihr weitere Tipps gegen Flugangst? Schreibt mir und lasst uns gemeinsam bibbernd und zitternd die Welt erkunden!

Bilder: © Doreen Schollmeier / © Thomas Lefebvre – Unsplash.com

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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7 Antworten

  1. Michael sagt:

    Hallo, oder man macht es so wie ich: Man fliegt gar nicht, wird Reisejournalist und kommt mit Zug und Schiff trotzdem in die ganze Welt. Übrigens eine viel schönere Methode die Welt kennenzulernen, als von Flughafen zu Flughafen zu jetten. Viele Grüße, Michael

    • Hallo Michael,

      in der Tat eine sehr schöne Methode. Mit nur 30 Urlaubstagen im Jahr im Traumjob ist es allerdings reichlich schwierig, alle Wunschdestinationen mit Schiff und Zug zu erreichen. Da muss man seine Flugangst überwinden, sofern möglich.

      Weiterhin frohes Reisen und tolle Erlebnisse. Findet man deine Reisereportagen auf dieweltenbummler.de?

      Viele Grüße
      Doreen alias Isolde MaReisen

      • Michael sagt:

        Hallo Doreen,
        richtig. Mit 30 Tagen im Jahr wird es knapp (obwohl auch da einiges geht: z.B. Transsib nach Peking 9 Tage, immerhin 10 Tage Aufenthalt, 9 Tage zurück). Aber deswegen habe ich mein einst normales Angestelltenleben auf den Kopf gestellt und bin zu dem geworden, was ich heute bin und mache.
        Kurzum: Die Flugangst hat mein Leben bestimmt und das war das Beste, was mir passieren konnte. Mein Motto war damals: Wenn ich keine Zeit für längere Reisen habe, dann muss ich mir die Zeit eben nehmen.
        Ja, auf meiner Seite findet man von der ersten Reise im Jahr 2000 bis heute alles, was ich seit meinem Ausstieg gemacht habe.
        Viele Grüße
        Michael

  2. Autoankauf sagt:

    Nur 12 Tipps gegen Flugangst oh nein

  3. Rena sagt:

    Hallo, ein sehr interessanter Artikel über Flugangst. Das Foto von dem Flugangstgesicht kann ich gut nachvollziehen. Auch ich habe jahrelang unter Flugangst gelitten und habe alles mögliche ausprobiert diese zu überwinden. Heute denke ich, dass jeder, der unter Flugangst leidet seine Angst selbst bearbeiten muss. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, sei es Enspannungsübungen, Achtsamkeit, Informationen über Flugzeugtechnik oder Bewältigungstechniken, die man selbst erlernen kann. Mir hat sehr geholfen mich mit der Flugangst auseinander zu setzen, daran zu arbeiten und dieser Angst etwas entgegenzusetzen. Wer sich mit seiner Flugangst beschäftigt, wird sie auch überwinden können.
    Liebe Grüße
    Rena

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