Die 5 magischsten Orte in Kathmandu

Gigantisch, spirituell, magisch - die Boudhanath Stupa in Kathmandu
Gigantisch, spirituell, magisch - die Boudhanath Stupa in Kathmandu

Kathmandu ist die Hauptstadt von Nepal und mit knapp einer Millionen Einwohnern auch die größte Metropole des Landes. Sobald man den Flughafen von Kathmandu verlässt, wird man sich in einem Wirrwarr aus fremden Eindrücken, Gerüchen und Hupkonzerten wiederfinden, denn auf den Straßen der nepalesischen Metropole herrscht Chaos. Aufgrund des schnellen Wachstums Kathmandus ist die Stadt sehr eng gebaut. Schmale Gassen ohne festen Untergrund, niemals endende Baustellen, offene Kanalsysteme und Schlaglöcher, Staub und Müll am Straßenrand prägen das Stadtbild. Der Verkehr auf den größeren Straßen scheint undurchdringlich, da wird gehubt und geschrien was das Zeug hält, während sich Mopeds, Fußgänger und Kühe versuchen ihren Weg durch den Verkehr zu bahnen.

Doch das alles sollte euch nicht abschrecken, um Kathmandu eine Chance zu geben. Denn wer sich wagt hinter die staubigen Fassaden der dicht besiedelten Hauptstadt Nepals zu schauen, der wird wundervoll spirituelle und historisch wertvolle Orte finden. Kathmandu ist ein Gesamtkunstwerk, ein magischer Ort, ein „Indien für Anfänger“.

Welche Plätze in und um Kathmandu mir die Gänsehaut auf die Arme gezaubert haben, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.

Die 5 magischsten Orte in Kathmandu

Swayambunath: Gänsehautfaktor über den Dächern von Kathmandu

Der Swayambunath war mein persönliches Gänsehauterlebnis in Nepal. Westlich auf einem Hügel gelegen, thront der älteste buddhistische Tempel von Kathamandu über der Stadt. Der Swayambunath ist auch umgangssprachlich unter dem Namen „Affentempel“ bekannt aufgrund der zahlreichen Affen, die den Hügel bewohnen und bewachen.

Das Buddha Auge von Swayambunath blickt einem beim Aufstieg zum Tempel entgegen.

Das Buddha Auge von Swayambunath blickt einem beim Aufstieg zum Tempel entgegen.

Um zum Swayambunath zu gelangen, muss man sich zunächst eine sehr steile Steintreppe hinaufquälen, wobei man ordentlich außer Puste gerät. Doch der Aufstieg über die 365 Stufen wird durch die ein oder andere Rast an den vielen kleine Ständen erleichtert, an denen die Einheimischen Schmuck, Malereien und allerlei anderen

Schnickschnack anbieten. Auf dem Weg nach oben gibt es auch immer wieder kleine Tempel und Bänke, an denen man sich ausruhen und die spielenden Kinder beobachten oder einfach nur die Aussicht genießen kann. Allgegenwärtig sind hier auch schon die frechen Affen, zu denen man ausreichend Abstand halten sollte.

Aufstieg zum Swayambunath: Hier finden Backpacker tolle Reisesouvenirs!

Aufstieg zum Swayambunath: Hier finden Backpacker tolle Reisesouvenirs!

Oben am Eingangstor angekommen muss man zunächst eine Eintrittsgebühr von 50 Rupees zahlen, um den Tempel betreten zu können. Alles was nach diesem Tor folgt, ist magisch. Eindringlich blicken die großen Buddha Augen von der gold-weißen Stupa auf die Besucher hinab. Die tibetischen Gebetsflaggen flattern geräuschvoll im Wind, während die einheimischen geduldig ihre Runden um den Stupa laufen und dabei die Gebetsmühlen drehen. Im Hintergrund ertönen buddhistische Klänge, während kleine Glocken die Geräuschkulisse vervollständigen. Spätestens nach einer Minute im Swayambunath weiß man, dass sich der schweißtreibende Aufstieg zum Tempel gelohnt hat.

Am Swayambunath erlebt man die buddhistische Religion hautnah und authentisch. Während die Einheimischen sich in ihren Gebeten verlieren, Opfergaben überbringen und die zahlreichen Räucherstäbchen und Öllampen einen exotischen Duft verbreiten, kann man sich als Besucher einfach in eine Ecke setzen und die Szenerie beobachten. Ein wundervoll spiritueller und beruhigender Ort in Kathmandu.

Aussicht auf Nepals dichtbesiedelte Hauptstadt Kathmandu

Aussicht auf Nepals dichtbesiedelte Hauptstadt Kathmandu

Nirgendwo anders in Kathmandu hat man sicherlich einen solch beeindruckenden Blick auf die Stadt und die schneebedeckten Gipfel des Himalaya in der Ferne. Besondern schön ist es den Swayambunath bei untergehender Sonne zu besuchen, wenn das Gold der Stupa rötlich glänzt und die Stadt zur Ruhe kommt.

Pashupatinath: Gemischte Gefühle am heiligen Fluss Bagmati

Mit gemischten Gefühlen, aber dennoch ehrfürchtig, denke ich an das ca. 5 km außerhalb von Kathmandu gelegende Pashupatinath zurück. Was dem Inder sein Ganges ist, das ist dem Nepalesen der Bagmati. Und genau an diesem nehmen die Einheimische ihre rituellen Waschungen vor, denn der Bagmati gilt als heilig. Auch wenn der Fluss stark verunreinigt und schlammig ist, hält dass die Nepalesen nicht davon ab, an den Ghats in dem heiligen Fluss zu baden oder das Wasser gar zu trinken.

Über den Ghats von Pashupatinath befindet sich eine mystische Tempelanlage.

Über den Ghats von Pashupatinath befindet sich eine mystische Tempelanlage.

Bereits in den frühen Morgenstunden ist Pashupatinath überfüllt mit Gläubigern, die hierher kommen um zu beten und ihren Toten zu gedenken. Wo wir beim Thema wären, denn am Bagmati Fluss in Kathmandu werden nicht nur religiöse Rituale wie Gebete und Waschungen vorgenommen, sondern auch Verbrennungen und Einäscherungen. Den ganzen Tag lang kann man die Einheimischen bei der langwierigen Zeremonie der Totenverbrennung an den Burning Ghats zusehen. Hierbei wird stark zwischen armen und reichen Menschen unterschieden. Während die Verbrennung der weniger gut betuchten Gesellschaft nahezu wie am Fließband abgefertigt wird, kann eine Verbrennungszeremonie am Burning Ghat der Reichen aufgrund einer sehr umfangreichen und aufwendigen Durchführung bis zu 4 Stunden dauern. Der allgemeine Ablauf ist bei beiden Gesellschaftsschichten jedoch gleich. In einem orangenen Tuch verhüllt, wird der Leichnam des Verstorbenen von seinen verbliebenen männlichen Familienmitgliedern auf einer Trage an das Ufer des Flusses gebracht, so dass die Füße von dem Flusswasser umspült werden. Danach wird die Trage wieder auf die Treppen des Ghats gelegt, wo die Familienmitglieder Abschied nehmen, Blumen und Geld über den Leichnam verteilen und Kerzen sowie Räucherstäbchen anzünden. Anschließend wird der Verstorbene auf den Scheiterhaufen gelegt und verbrannt.

Saddhus in Pashupatinath: Immer in orang, bemalt und mit Dreadlocks.

Saddhus in Pashupatinath: Immer in orang, bemalt und mit Dreadlocks.

Pashupatinath wird nicht nur von zahlreichen Affen bewohnt, sondern ist ein beliebter Anlaufpunkt und die Heimat zahlreicher Saddhus, den „heiligen Männern“. Die Saddhus haben sich von dem Kastensystem, den Bräuchen ihres Landes und jeglichen kommerziellen Luxusgütern abgewendet und leben als Wanderer von einem kläglich erbettelten Lebensunterhalt, meist finanziert durch Touristen, die einige Rupees für das perfekte Porträtbild investieren. Meist sind die Saddhus sehr auffällig gekleidet und viele von ihnen tragen lange Rastalocken. Einige sind jedoch auch nahezu nackt und am ganzen Körper bemalt. Viele von ihnen sind dem Ganja (Marihuana) verfallen.

Bhaktapur: Authentisches Mittelalterstädchen

In Nepal habe ich mein Herz an das kleine und charismatische Städtchen Bhaktapur verloren. Gerade einmal 15 km von der nepalesischen Hauptstadt entfernt, hat Bhaktapur so gar nichts mit dem chaotischen Kathmandu gemein. In viele Bereichen der Stadt sind motorisierte Verkehrsmittel verboten, weshalb es in den engen Gassen sehr ruhig und entspannt zugeht. Das stellt jedoch bei der Erkundung Bhaktapurs kein Problem dar, da alle Sehenswürdigkeiten unproblematisch zu Fuß zu erreichen sind. Fast schon mittelalterlich wirkt das Stromversorgungsnetz, den in vielen Teilen der Stadt gibt es nach Einbruch der Dunkelheit keine Straßenbeleuchtung mehr. Deshalb sollte man immer eine Stirn- oder Taschenlampe dabei haben, um sich nachts seinen Weg ins Hotel zu bahnen.

Bhaktapur gleicht einem Freiluftmuseum. Auf den Straßen trocknen und sortieren Frauen ihr Getreide, während auf dem Pottery Square verschiedenste Tongefäße öffentlich hergestellt und verkauft werden. Die vielfältigen Tonschalen, Krüge und Öllampen-Fassungen liegen auf dem Pottery Square zum Trocknen in der Sonne aus, bevor sie im Ofen gebrannt werden. Zwischen den Tonwaren ist allerlei Bewegung, kleine Hunde kauen genüsslich auf Tonresten während Hühner nach Strohresten picken. Bhaktapur ist aber nicht nur für seine Töpfereikunst bekannt, sondern zudem für seinen typischen Sahnejogurt, den Curd. Dieser wird ausschließlich in den hier gefertigten Tonschalen serviert wird und ist nur dann nach dem Originalrezept hergestellt, wenn der Jogurt in der Tonschale kleben bleibt, wenn man die Schale auf den Kopf stellt. Ob man den Test jetzt machen will bleibt jedem selbst überlassen 🙂

Pottery Square in Bhaktapur: Tonschalen über Tonschalen liegen in der Sonne zum Trocknen

Pottery Square in Bhaktapur: Tonschalen über Tonschalen liegen in der Sonne zum Trocknen

 In den engen Gassen Bhaktapurs werden allerhand Waren in staubigen kleinen Läden angeboten, darunter auch sehr schöne Antiquitäten, Bilder und Holzschnitzereien. Einige Länder sind zum Zerbersten voll mit Haushaltsgeräten, Bekleidung oder sonstigem Schund. Kein Mensch weiß, wie die Ladenbesitzer sich in dem Chaos zurecht finden.

Durbar Suare in Bhaktapur: Rote Pavillions und Tempel säumen das Stadtbild

Durbar Suare in Bhaktapur: Rote Pavillions und Tempel säumen das Stadtbild

Das große Highlight in Bhaktapur ist jedoch der Durbar Square. Der alte Platz wurde im Jahre 1934 von einem heftigen Erdbeben zerstört. Kaum vorzustellen, wie schön der Platz vor der Katastrophe ausgesehen haben muss. Auf und um den Durbar Square stehen viele wunderschöne Gebäude ganz dicht beieinander, darunter der fünf stöckige Nyatapol Tempel, der alte Königspalast mit seinen 55 holzgeschnitzten Fenstern, verschiedene Statuen, einige Pavillons und Tempel. Beachtungswürdig sind die wunderschön geschnitzten Holzfenster, -Tore und Säulen der Gebäude hier. Der komplette Durba Square erstrahlt in rotem Backstein. Gemütlich sitzen die Einheimischen tagsüber vor den roten Fassaden der hiesigen Gebäude, schwatzen, trinken einen Chai oder ruhen in sich selbst ohne Anzeichen von Alltagsstress oder Kummer. Kinder spielen auf der Ziegelsteinstraße, während Hunde herumstreunen und die Frauen Wasser aus dem Brunnen holen. Viele kleine Dachterrassen-Restaurants laden zum Verweilen und Beobachten ein.

Boudhanath Stupa: Hunderte Gebetsflaggen flehen im Wind

Sieben Kilometer außerhalb des Zentrum von Kathmandu befindet sich mit einem Umfang von 100 Meter und einer Höhe von 38 Metern einer der größten buddhistischen Stupas der Welt und zeitgleich einer der wichtigsten religiösen Stätten Nepal: Die 500 Jahre alte Stupa Boudhanath. „Little Tibet“ wird das Dorf genannt, dass die berühmte Stupa Boudhanath (Bodnath) kreisförmig umschließt aufgrund der hier angesiedelten Flüchtlinge aus Tibet.

Gigantisch, spirituell, magisch - die Boudhanath Stupa in Kathmandu

Gigantisch, spirituell, magisch – die Boudhanath Stupa in Kathmandu

Bereits beim Aufstieg zu dem Stupa vernimmt man den leisen Klang buddhistischer Lieder und das konzentrierte Murmeln der hiesigen Pilger, die den Stupa gewissenhaft umkreisen und dabei ihre Gebete flüstern. Auf dem Platz des Stupa angekommen, stockt jedem Besucher sicherlich für wenige Sekunden der Atem, denn der Anblick der riesigen weißen Kuppel und des goldenen Turmes mit den vier großen Buddha Augen sucht seinesgleichen. Tausende bunte Gebetsflaggen verzieren den Stupa und flackern geräuschvoll im Wind. Der gesamte Fuß des Stupa ist mit Gebetsmühlen versehen, die eifrig von den Pilgern, Priestern und Mönchen bei ihrem Gebetsgang gedreht werden.

Magisches Kathmandu: Boudhanath Stupa bei Sonnenuntergang

Magisches Kathmandu: Boudhanath Stupa bei Sonnenuntergang

Mönche in dunkelroten Umhängen trifft man hier zahlreich an, denn Boudhanath wird von 45 buddhistischen Klöstern umgeben. Rund um den Stupa gibt es zudem einige gemütliche Restaurants, von deren Dachterrasse aus man diesen magischen Ort in Kathmandu gemütlich bei einem Lassi beobachten und in sich aufsaugen kann. Ausländische Touristen dürfen den Stupa gegen die Entrichtung einer Eintrittsgebühr besuchen, welche direkt im Eingangsbereich des Weltkulturerbes zu zahlen ist.

Durbar Square in Kathmandu

Wenn ich an den Durbar Square zurückdenke, dann erinnere ich mir als erstes an die vielen Tauben, die den Platz vor dem alten Königspalast in Kathmandu bewohnen. Immer wieder steigt die Vogelschar auf, umfliegt den Platz und lässt sich erneut auf dem Steinboden oder den Tempeln der Dächer nieder. Nicht gerade eine Wonne, wenn man wie ich kein großer Tauben Fan ist…

Tauben über Tauben beheimaten den Durbar Square in Kathmandu

Tauben über Tauben beheimaten den Durbar Square in Kathmandu

Als zweites denke ich an einen kleinen Jungen und seine Kuh. Mitten zwischen dem Tempel und Tauben saß der Junge auf dem Platz und flüsterte seiner Kuh etwas ins Ohr, woraufhin diese in die Knie ging, sich auf die Seite legte und die Augen schloss, als wäre sie hypnotisiert oder in Trance.

Der Kuh-Flüsterer von Kathmandu: Wie hypnotisiert man eine Kuh?

Der Kuh-Flüsterer von Kathmandu: Wie hypnotisiert man eine Kuh?

Der Durbar Square ist sicherlich eine der Hauptattraktionen in Kathmandu und sollte bei einem Besuch der nepalesischen Hauptstadt keinesfalls fehlen. Er ähnelt dem Durbar Square in Bhaktapur und selbigen im nahegelegenen Patan. Der im 14. Jahrhundert erbaute Platz bildet einen sympathischen Kontrast zu der sich sonst so schnell und nicht besonders anmutig entwickelnden Großstadt.

Der Durbar Square ist das historische Herz der Stadt und ein verkehrsberuhigter Bereich, weshalb man sich die Tempel, Palastgebäude und Statuen ganz entspannt anschauen kann, ohne Gefahr zu laufen überfahren zu werden. Auf und rund um den Durbar Square in Kathmandus Altstadt befinden sich mehr als 50 Tempel und Pagoden, die detailreich verziert sind mit kunstvollen Schnitzereien, Balken und Statuen. Dementsprechend viel Zeit sollte man für die Besichtigung des Durbar Square einplanen. Zudem herrscht auf dem Platz ein reges Treiben und ein kunderbunter Mix aus Betenden, Marktschreiern, spielenden Schulklassen, Rikscha Fahrern, Bettlern, entspannten Greisen und ausländischen Touristen. Letztere müssen rund 200 Rupien zahlen, um den Platz betreten zu dürfen.

Was sind eure Lieblingsplätze in und um Kathmandu? Ich freue mich auf eure Tipps!

Bilder: © Doreen Schollmeier

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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5 Antworten

  1. Tobi sagt:

    Hi Doreen,

    sehr aufschlussreiche Liste, bei der ich glatt nach Nepal reisen möchte. In Indien denke ich mir immer wäre mir jedenfalls momentan zu viel los, aber ein Indien für Anfänger klingt nicht schlecht. Sehr interessant finde ich auch die Mittelalterstadt Bhaktapur. Die Bilder sehen wunderschön aus und das ruhige gefällt mir auch sehr gut!

    Vielen Dank für die tollen Tipps!

    Liebe Grüße
    Tobi

    • Hallo Tobi,

      vielen Dank für dein Feedback. Nachdem ich über 6 Monate in Indien war kann ich dir mit 100iger Sicherheit bestätigen, dass Nepal weitaus ruhiger, einfacher und unkompliziert ist. Es liegt deutlich wneiger Müll auf den Straßen und das Verkehrschaos hält sich in Grenzen. Die Menschen sind zurückhaltender und auch Frauen können allein gut durch das Land reisen. Sicherlich gibt es ein paar Parallelen, aber Einsteigern würde ich immer Nepal anstatt Indien empfehlen.

      Viele Grüße und fröhliches Reisen!
      Isolde MaReisen

  2. Eine tolle Zusammenstellung, die mich mit Wehmut an meine vier Monate in Kathmandu denken lässt. Auch wenn es für viele auf den ersten Blick nicht so erscheint, ist Kathmandu eine wunderschöne Stadt. Und Bhaktapur ist, genau wie du beschrieben hast, ein riesiges Freiluftmuseum. All diese Plätze sind in ihrer Einzigartigkeit wunderschön. Ich habe besonders gerne meine Zeit auf dem Durbar Square verbracht und den Leuten zugeschaut.

    • Das stimmt, Kathmandu hat meine Erwartungen auch weit übertroffen, vor allem durch den Abstecher nach Bhaktapur. Und die Menschen waren dort äußerst nett, der Jogurth war lecker und die Atmosphäre einfach magisch.

  1. 14. Oktober 2016

    […] Kathmandu und die Tempelanlagen drum herum anschauen, auch die hat Doreen schon gesehen und berichtet hier […]

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