Verkehrsmittel Myanmar: Wie reisen vor Ort?

Wie reisen in Myanmar: die besten Verkehrsmittel!
Wie reisen in Myanmar: die besten Verkehrsmittel!

Wer durch Myanmar reist wird schnell feststellen, dass man das Land nicht stereotypisieren kann. Die einzelnen Städte und Staate ticken komplett unterschiedlich. Während man in Yangon wohl am besten mit Bus und Taxi vorankommt und Mopeds komplett aus dem Stadtbild verwiesen wurden, wird man als westlicher Tourist aufgrund staatlicher Verordnungen am Inle See in keinem Bus oder Pickup einen Platz bekommen. Rund um Kalaw wiederum setzt man vorrangig auf Pferdekutschen und Ochsenkarren, wohingegen in Mandalay ein buntes Verkehrschaos aus Mopeds, Trischaws und Pick-ups herrscht.

Doch wie winke ich mir in Myanmar ein Taxi heran?
Woher weiß ich, welcher Bus der Richtige ist?
Und warum sitzen auf den Dächern der Pick-ups so viele Menschen?

Im folgenden Artikel möchte ich euch die wichtigsten Verkehrsmittel in Myanmar vorstellen und gebe Hinweise zum Gebrauch, der Verbreitung und den Kosten. Ich hoffe meine Reisetipps für Myanmar helfen euch bei der Planung und Reise. Viel Spaß beim Lesen!

Verkehrsmittel Myanmar: Wie reise ich in…?

Wo?Verkehrsmittel?
YangonTaxi, Bus
MandalayBus, Pick-Up, Trishaw
BaganFahrrad, E-Bike, Moped, Pferdekutsche
BagoTaxi, Minivan, Moped
KyaithkoPick-Up
Inle SeeFahrrad, Boot
KalawPferdekutsche, Ochsenkarren, Taxi
MonywaBus, Pick-Up, Taxi

Da geht noch was: Wieviele Menschen passen auf die Ladefläche?

Da geht noch was: Wieviele Menschen passen auf die Ladefläche?

Verkehrsmittel Myanmar: Wie reisen vor Ort?

Auch wenn man es kaum glaubt, aber mit Blick auf die Landkarte wird schnell klar: Myanmar ist verdammt groß! Immerhin doppelt so groß ist wie Deutschland. Wie also überwindet man größere Distanzen schnell, effektiv und halbwegs bequem?

Fliegen in Myanmar

Die größeren Städte in Myanmar sind durch ein Straßennetz miteinander verbunden, aber die Straßen sind natürlich nicht mit einer deutschen Autobahn vergleichbar. Dementsprechend lang dauern die Überlandfahrten mit Bus oder Auto. Zudem sind die Plätze in den Bussen häufig begrenzt und es kann vorkommen, dass ihr auf einer Warteliste landet. Der Zug ist auch nicht immer eine gute Alternative, denn es handelt sich wahrhaftig um einen Bummelzug und die Fahrtzeiten sind unheimlich lang.

Wer seine begrenzte Urlaubszeit in Myanmar effektiv nutzen möchte, der sollte lange Strecken in Myanmar mit dem Flugzeug zurücklegen und seine Zeit nicht in Bussen oder Zügen vergeuden. Beim Fliegen in Myanmar gilt allerdings einiges zu beachten!

Die etwas andere Anzeigetafel: Fliegen in Myanmar.

Die etwas andere Anzeigetafel: Fliegen in Myanmar.

In Myanmar existieren nur wenige Airlines (z.B. Air Mandalay, Air KBZ, Air Bagan), die eine begrenzte Anzahl an Zielen wie beispielsweise Heho (Inle See), Yangon, Mandalay, Nyaung Shwe (Bagan) und Co. an ausgewählten Wochentagen bedienen. Man kann also nicht jeden Tag spontan von A nach B fliegen. Auch die Anzahl der Plätze in den Fliegern ist beschränkt. Als wir ca. drei Monate vor Abreise von Deutschland aus Flüge buchen wollten, waren unsere Wunschflüge mit Air Bagan und Air Mandalay bereits komplett ausgebucht und wir haben lediglich Tickets für Alternativtermine bei Air KBZ erhalten. Je eher man also seine Flüge bucht, desto besser. Günstig ist der Spaß allerdings nicht gerade. Wir haben pro Inlandsflug um die 70€ bis 100€ gezahlt.

Auch das Buchen der Flugtickets ist eine Sache für sich. Über die Airlines selbst scheint es recht schwierig, denn diese haben meist kein Buchungsformular und man muss quasi per E-Mail anfragen, ob freie Plätze existieren. Auf unsere Anfragen erhielten wir jedoch nie Antworten.
Von verschiedenen Reiseblogs und Freunden haben wir dann erfahren, dass es in Deutschland eine Auslandsvertretung der Airlines gibt, nämlich die Agentur Asia Trips (ehemals Antares). Über die freundlichen Mitarbeiter der Agentur haben wir es dann geschafft Flüge zu buchen. Bei der Reiseplanung sollte man beachten, dass man nicht von jedem Flughafen beliebig zu einem anderen fliegen kann. Die meisten Airlines fliegen im Kreis, das heißt von Yangon nach Heho, nach Bagan, nach Mandalay und dann zurück nach Yangon, quasi im Prinzip eines Sammeltaxis.

Die auf den Tickets ausgewiesenen Flugzeiten sind eher Richtlinien. Man sollte demnach immer einen Tag vor Flug direkt beim Kundendienst der Airline anrufen und sich die Flugzeiten bestätigen lassen bzw. etwaige Änderungen einholen. Zudem sollte man immer etwas eher am Flughafen sein, da es auch passieren kann, dass der Flieger eine halbe Stunde eher als geplant abhebt. Natürlich kommt es aber auch immer wieder zu Verspätungen und Ausfällen. Keiner unserer Flüge startete wirklich zur angegebenen Zeit. Als wir beispielsweise von Yangan nach Heho fliegen wollten, verspätete sich der Flug zunächst um 1,5 Stunden. Die Durchsagen am Flughafen erfolgen über ein Megafon auf Birmanisch und schlechtem Englisch, man sollte also die Ansagen immer noch einmal persönlich hinterfragen. Als ich dies bei unserem Flug von Yangon nach Heho tat wurde mir nach 1,5 Verspätung gesagt, dass man nicht einmal wüsste, ob der Flieger heute überhaupt noch gehen würde wegen den Wetterbedingungen (es sei gesagt, dass strahlend blauer Himmel war, ohne Wind, ohne Regen…). Wir waren zunächst ziemlich erschrocken und ratlos. Nur 5 Minuten später wurde auf einmal doch gebordet, ohne Kommentar zum zuvor prognostizierten Ausfall des Fluges. Myanmar, du bist so wunderbar anders!

Bei den Fliegern in Mandalay handelt sich meist um ausrangierte Flugzeuge anderer Länder. Wir saßen in einer gut 15 Jahre alten, ehemals italienischen Propellermaschine. Die Flieger sind sehr kalt aufgrund der Klimaanlage. Überraschend gab es bei Air KBZ immer etwas zu Essen auf dem Flug, selbst wenn dieser nur 40 Minuten andauerte.

Moped fahren in Myanmar

Leidenschaftliche Moped- und Scooter-Fahrer werden in Myanmar nicht wirklich auf ihre Kosten kommen, denn in vielen Städten und Gegenden ist es Touristen verboten selbst Moped zu fahren. Basierend auf unserer Erfahrung gibt es in Mandalay, Bagan, Monywa und Pyin Oo Lwin Moped Verleihe, die auch an Ausländer verleihen. Dafür benötigt ihr einen gültigen Führerschein und Bargeld (Kyat). In Monywa zum Beispiel kostet das Ausleihen eines Mopeds für 2 Personen für einen halben Tag 10.000 – 12.000 Kyat (ca. $10) plus Spritkosten. Gefahren wird in Myanmar im Rechtsverkehr. Beim Überholen wird gehupt, um andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Ansonsten ist der Verkehr in Myanmar halbwegs sicher, auch wenn er chaotisch aussieht. Unfälle sieht man eher selten.

Moped fahren in Myanmar: Ein seltenes Vergnügen für Touristen.

Moped fahren in Myanmar: Ein seltenes Vergnügen für Touristen.

Gängiger ist es sich ein Moped-Taxi zu nehmen, d.h. von einem Einheimischen mit dessen Moped transportiert zu werden. Im 5 Minuten Takt wird man am Straßenrand von vorbeifahrenden Mopedfahrern angesprochen, und gefragt ob man mitfahren möchte. Wenn man zu zweit reist, kann man sich entweder zu Dritt (inkl. Fahrer) auf dem Moped transportieren lassen oder ein weiteres Moped-Taxi heranwinken. Gefahren wird ohne Helm.

Fahrrad fahren in Myanmar

Eine wunderschöne Art, Myanmar zu erkunden, ist per Fahrrad. In vielen Städten (z.B. in Bagan, am Inle See oder in Mandalay) kann man sich sehr kostengünstig einfache Fahrräder für den gesamten Tag ausleihen, Kostenpunkt 1.000 – 2.000 Kyat pro Tag ($1 – $2). Beim Ausleihen sollte man unbedingt die Bremsen, Klingel und den Reifen überprüfen, denn die meisten Fahrräder sind eher ältere Modelle und teilweise nicht mehr Verkehrstauglich. Die Räder quietschen bei jeder Bewegung und sind nur für Menschen von einer Körpergröße bis zu 1,70 m ausgelegt. Wir hatten ziemlich mit unseren etwas klein geratenen Drahteseln zu kämpfen. Dennoch kann ich Erkundungstouren mit dem Fahrrad absolut empfehlen, vor allem am Inle See oder in Bagan. Der Verkehr ist dort beruhigt, das Land sehr flach und es gibt viel zu gucken.

Mit dem Fahrrad durch Bagan: Ein absolutes Muss!

Mit dem Fahrrad durch Bagan: Ein absolutes Muss!

Zudem verbreiten sich in Myanmar zunehmend E-Bikes. So kann man sich in Bagan für 9.000 – 16.000 Kyat ($8 – $15) pro Tag E-Bikes ausleihen, die einen bei langen Fahrradtouren durch die sandige Tempelstadt unterstützen. Vor allem für weitere Strecken scheint dies zunächst ratsam, allerdings sollte man seine Strecke Kilometer-technisch gut planen, weil den E-Bikes irgendwann der Saft ausgeht und diese sich sehr bescheiden manuell treten lassen. Also immer einen Blick auf die Elektro-Anzeige haben und rechtzeitig umdrehen! Auch sollte man darauf achten, dass man über steinige und sandige Passagen mit etwas Gefühl und weniger Geschwindigkeit fährt. Auf dem sandigen Boden kann man sehr schnell in Schleudern geraten und Stürzen. Die steinigen Strecken belasten die Räder. Wir können auch einen geplatzten Reifen in unserer Myanmar Verkehrsstatistik verzeichnen.

Für Touristen mit ausreichend Zeit können die Mountainbike Touren sehr reizvoll sein, bei denen man das ganze Land (oder nur Teile Myanmars) mit dem Mountainbike erkundet. Die Routen sind bereits vorgegeben und ein Guide begleitet einen von Station zu Station. Das Gepäck wird parallel mit einem Pick-up von Hotel zu Hotel transportiert. Lediglich in größeren Städten stelle ich mir die Mountainbike Touren quer durch Myanmar nicht ganz so erholsam vor, da die Straßen häufig sehr eng und viel befahren sind und einem der Smog um die Nase zieht.

Pferdekutschen und Ochsenkarren in Myanmar

Stilecht bewegt man sich in Myanmar mit Ochsenkarren und Pferdekutschen fort. Auf diese Verkehrsmittel trifft man in Myanmar vor allem in Nord-Myanmar  (z.B. in Mandalay oder Sagaing) und in Bagan. Es sei jedoch gesagt, dass beide Fortbewegungsmittel nicht sonderlich bequem und zudem auch sehr langsam sind, weshalb ich zu Pferdekutsche und Ochsenkarren nur bei kurzen Strecken raten würde. Auch in Bagan kann man sich sehr stilecht mit der Pferdekutsche fortbewegen, was vor allem zum Sonnenuntergang empfehlenswert ist. Mit dem Kutscher spricht man sich am besten vorab ab, welchen Tempel man zum Sonnenuntergang besichtigen möchte. Es ist ratsam sich den Namen des Tempels auf Birmanisch aufzuschreiben, da nicht alle Kutschfahrer Englisch sprechen. Der Vorteil an einer Sonnenuntergangs-Fahrt in Bagan ist, dass man sich nicht später ohne Licht und bei starken Verkehr über die unbeleuchteten Straßen zurück zu seinem Hotel abstrampeln muss.

Nicht besonders schnell, aber stilecht: Unterwegs auf dem Ochsenkarren.

Nicht besonders schnell, aber stilecht: Unterwegs auf dem Ochsenkarren.

Trishaws und Rikschas in Myanmar

Mopedrikschas und Fahrradrikschas (Trishwas) spielen in Myanmar keine besonders große Rolle und man begegnet ihnen vorrangig in Nord-Myanmar, z.B. in Mandalay oder Monywa.

Palim Palim: Der wohl coolste Trischaw-Fahrer von Mandalay!

Palim Palim: Der wohl coolste Trischaw-Fahrer von Mandalay!

Die Trishaws in Mandalay können offiziell zwei Personen (wir haben aber auch Trishaws mit 5 Insassen gesehen) transportieren, wobei der Fahrer auf dem Fahrrad sitzt und die zwei Insassen Rücken an Rücken auf dem Beiwagen Platz finden. Mit der Trishaw kommt man allerdings nur sehr langsam voran. Zudem wurden sie aus vielen Straßen und Gebieten verbannt, weil sie für den motorisierten Verkehr ein Hindernis darstellen. Ich würde dennoch eine kurze Trishaw Fahrt durch Mandalay empfehlen. Pro Kilometer zahlt man ca. 500 Kyat – 1.000 Kyat.

Rikschas in Mandalay ähneln meist den Großraum Rikschas in Nordindien oder Thailand. Der Rikscha-Fahrer sitzt vorne am Steuer auf einem Moped-ähnlichen Vehikel, hinter und neben ihm finden je nach Rikscha-Typ und Größe 4 bis 8 Personen Platz. Wir haben uns bspw. in Monywa für einen halben Tag eine Rikscha gemietet und 11.000 Kyat ($10) gezahlt. Das Fahren mit der Moped-Rikschas ist allerdings sehr laut und wackelig.

Laut, lauter, am lautesten: Mit der Rikscha durch Myanmar.

Laut, lauter, am lautesten: Mit der Rikscha durch Myanmar.

Busse und Pick-Ups in Myanmar

Vor allem in den größeren Städten wie Yangon und Mandalay sind Stadtbusse und Pick-Ups typische Fortbewegungsmittel. Und hat man das Bussystem erst einmal verstanden und die richtigen Routen erkannt, kann man sich mit Bus und Pick-Up vor Ort sehr schnell und vor allem sehr kostengünstig fortbewegen.

In Mandalay beispielsweise sind Pick-Ups diese beste Möglichkeit, um die Stadt zu erkunden. Die Pick-Ups fahren fest definierte Routen und sind je nach Strecke mit einer Nummer markiert, auf Birmanisch versteht sich. Es macht also Sinn die birmanischen Zahlen von 1 bis 9 auswendig zu lernen, um die richtigen Pick-Ups zu erkennen. Informiert euch vorab in eurer Unterkunft, welche Pick-Up Nummer welche Route abfährt und schreibt euer Ziel sowohl in Englisch als auch auf Birmanisch auf einen Zettel. Das hilft später bei der Kommunikation mit den Fahrern der Pick-Ups. Um mit dem Pick-Up mitzufahren, müsst ihr diesen am Straßenrand heranwinken, wenn keiner bereit steht und wartet. Das Zusteigen geht sehr flink, abkassiert wird während der Fahrt, wobei die Preise je nach Strecke und Entfernung variieren. Achtet darauf, dass ihr nicht zu viel zahlt und bleibt beharrlich, falls man euch einen überteuerten Touristenpreis abknüpfen möchte.

Voll bis auf den letzten Zentimeter: Pick-Ups in Myanmar.

Voll bis auf den letzten Zentimeter: Pick-Ups in Myanmar.

Sollte der auserwählte Pick-Up am Straßenrand stehen und noch nicht voll besetzt sein, dann stellt euch vor Abfahrt auf eine lange Wartezeit ein. Die Pick-Ups fahren meist er los, wenn diese bis in den letzten Zentimeter mit Insassen beladen sind. Mitunter kann es schon mal vorkommen, dass ihr 30 Minuten wartet, bevor sich das Vehikel vom Fleck bewegt. Wenn möglich wird sogar das Dach des Pick-Ups mit Insassen beladen. So düsten auch wir auf dem Dach eines Pick-Ups quer durch Mandalay, was für ein Erlebnis!

Model ultralt: Mit dem Bus durch Myanmar.

Model ultralt: Mit dem Bus durch Myanmar.

Mit den Stadtbussen verhält es sich ähnlich. Einen festen Busfahrplan gibt es nicht, also muss man den Bus am Straßenrand heranwinken und das Ziel mit dem Fahrer absprechen. Generell sind diese sehr freundlich und weisen Touristen darauf hin, wenn diese den Bus verlassen sollen und das Ziel erreicht ist. Auch in den Bussen wird während der Fahrt abkassiert.

Flussfahrt auf dem Irrawaddy

Der Irrawaddy durchfließt das goldene Land und ist die Lebensader von Myanmar. Eine Flussfahrt auf dem Irrawaddy ist eine äußerst reizvolle Möglichkeit, Myanmar zu erkunden und von A nach B zu gelangen. Die Boote legen meist vor Sonnenaufgang ab. Auf Deck gibt es ein einfaches Frühstück, Wasser, Tee und Kaffee sowie eine warme Mittagsmahlzeit, meist gebratener Reis oder gebratene Nudeln. Vom Boot aus erhält man einen authentischen Einblick in das dörfliche Leben am Wasser, die Landwirtschaft und fährt vorbei an zahlreichen goldenen Pagoden. Wer Myanmar bereist, sollte eine Etappe unbedingt auf dem Irrawaddy zurücklegen. Da der Fluss in der Trockenzeit jedoch stark austrocknet und demensprechend große Sandbänke entstehen, kann der Irrawaddy nicht ganzjährig passiert werden. Dementsprechend sollte man sich frühzeitig informieren, ob eine Flussfahrt in der festgelegten Reisezeit möglich ist. Zudem muss man für eine Flussfahrt auf dem Irrawaddy ausreichend Zeit einplanen. Die Strecke von Bagan über Sagaing nach Mandalay dauert flussaufwärts rund 10 bis 12 Stunden. Tickets bekommt man in nahezu allen Unterkünften oder direkt am Ableger.

Mit dem Schiff über den Irrawaddy: Gehört zu jeder Myanmar-Reise.

Mit dem Schiff über den Irrawaddy: Gehört zu jeder Myanmar-Reise.

Verkehrsmittel Myanmar: Aufregend anders Reisen!

Die Verkehrsmittel in Myanmar sind alles, aber sicher nicht neuwertig und verlässlich. In nahezu jeder Stadt und Region beherrschen andere Verkehrsmittel das Stadtbild und immer wieder muss man sich auf neue Gepflogenheiten einstellen. Doch genau das macht das Reisen als Backpacker in Myanmar auch so spannend und reizvoll. Weitere Tipps zum Reisen in Myanmar und Bilder meiner letzten Myanmar Reise finden ihr im Myanmar Archiv.

Auf geht's! Auf eigene Faust durch Myanmar, das könnt ihr auch!

Auf geht’s! Auf eigene Faust durch Myanmar, das könnt ihr auch!

 Ich bin gereist mit Stefan Loose Travel Handbuch Myanmar.

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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1 Antwort

  1. 14. Oktober 2015

    […] Wer in Myanmar unterwegs ist wird schnell feststellen, dass sich das Land nicht stereotypieren lässt. Und zwar auch nicht bezüglich der Gepflogenheiten in Sachen Verkehrsmittel. Während man in Bagan vorrangig mit Mopeds und Fahrrädern unterwegs ist, in Mandalay Trishaws und Pick-Ups das Stadtbild prägen oder am Inle See gar gerne noch der Ochsenkarren zum Einsatz kommt, sind die besten Transportmittel in Yangon zweifelsohne Busse und Taxis. Weitere Tipps und Informationen zu den Verkehrsmitteln in Myanmar findet ihr hier. […]

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