Varanasi: Gekommen um zu sterben?

Mythos Varanasi: Zwischen Tod und Wiedergeburt
Mythos Varanasi: Zwischen Tod und Wiedergeburt
IsoldeMaReisen

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Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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8 Responses

  1. Wow, sehr toller informativer Beitrag. Ich war eigentlich nur genervt von Varanasi und mich werden keine zehn Pferde dorthin zurück bringen. Das habe ich auch bei uns im Blog deutlich gemacht. Vielleicht hätte ich mir – so wie du – auch etwas mehr Zeit lassen sollen für meinen Text 😛 Für die Leser von uns, die trotzdem noch nach Varanasi möchten, habe ich deinen Artikel mal verlinkt.
    Wie lange warst du denn in Varanasi?
    Liebe Grüße,
    Francis

    • Hallo Francis,

      ich kann deine „Abneigung“ gegen Varanasi absolut nachvollziehen. Und wie in meine Beitrag beschrieben war es irgendwie seltsam dort. Letztlich glaube ich, dass Varanasi nichts ist, was man bei seinem ersten Indienbesuch ansteuern sollte. Man sollte sich erst an das Land gewöhnen, bevor man sich Varanasi anschaut. Ich war satte 6 Monate in Indien, bevor ich Varanasi besucht habe. Bis dato hatte ich schon viel gesehen und erlebt. Da war meine Schmerzgrenze wahrscheinlich einfach schon verdammt hoch :)

      Vielen dank fürs Verlinken meines Artikel!

      Viele Grüße
      Isolde MaReisen

  2. Barbara Mainer sagt:

    Hallo Isolde,
    toller Artikel, schön geschrieben. Es trifft alles mein eigenes Erleben von Varanasi.
    Bis auf das, was du über die Wasserqualität sagst. Ich hab das Wasser des Ganges als sehr erfrischend empfunden. Wir haben auch drin gebadet.
    Ich habe gelernt, dass die Inder lernen, dass Plastik nicht mit der Zeit zerfällt oder gefressen wird, also schmeißen sie solchen Müll nicht mehr hinein, oder weniger.
    Was die organischen Überreste betrifft, habe ich auch keine Bedenken, hab ich doch morgens, mittags und abends große Fische springen sehen. Und der Leichen derjenigen, die nicht verbrannt werden, sind es auch nicht soo viel.
    Allenfalls ist die Ganga für mich rein. Die Türme an den Ghats sind Wassertürme, und das schon ziemlich lange…

  3. Petra sagt:

    Ich habe deinen Artikel gelesen, und wurde direkt wieder zu meiner Indien Reise vor einigen Jahren zurückversetzt. Einerseits war ich total geschockt von Varanasi, andererseits zog mich diese Stadt total in ihren Bann! Auf jeden Fall ein toller Artikel!!!!

  4. peter sagt:

    Informativer Artikel, danke!
    Ein wunderbares Bonmot eines Bhutanesen, den wir in Indien traf, brachte es auf den Punkt; Hinduismus sei wie Hard Rock, Buddhismus wie klassische Musik.
    Varanasi muss man erlebt haben – und sei es nur für einen Tag! Und vorher oder nachher Bodhgaya, dann versteht man das Bonmot. Beide Berichte findest Du unter reise-ansichten.de.
    Herzlich,
    Peter

  1. 22. August 2015

    […] Fernsuchtblog: Varanasi, gekommen um zu sterben? Ein Erlebnisbericht. […]

  2. 19. Januar 2016

    […] Wenn du also trotzdem noch nach in die heilige Stadt reisen möchtest, schau dir mal den Artikel Varanasi: Gekommen um zu sterben? von Isolde […]

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