Top 10 Must Sees in Kapstadt

Das Wahrzeichen Kapstadts: Der Tafelberg
Das Wahrzeichen Kapstadts: Der Tafelberg

Die Top 10 Must Sees in Kapstadt! Wenn man mich fragen würde, in welche Stadt ich sofort auswandern würde, dann wäre meine Antwort definitiv: Kapstadt! Kapstadt hat einfach alles, von weißen Sandstränden, schroffen Bergen, einem pulsierenden Nachtleben, historischen Bauwerken und bunten Märkten. Hier lebt nicht nur Südafrikas Schickeria, sondern auch prominente Gesichter aus alle Welt wie Leonardo DiCaprio, Prinz Harry oder Tom Cruise werden häufig an den Stränden Kapstadts gesichtet. Doch viel wichtiger (für mich!) – Kapstadt ist ein wahres Mekka für Naturliebhaber und Sportfans. Ob Klettern am Tafelbergmassiv, Wanderungen entlang des Atlantic Seaboards, Surfen bei meterhohen Traumwellen, atemberaubendes Paragliding vom Signal Hill oder Joggen im wunderschönen Strandpanorama, Kapstadt lässt alle Herzen höher schlagen!

Malerisch auf der Kaphalbinsel gelegen, wird die südafrikanische Metropole von zahlreichen kleinen Vortorten, dem sagenumwobenen Kap der Guten Hoffnung und den idyllischen Weinländern des Westkaps umgeben und bietet somit viele tolle Ausflugsmöglichkeiten. Eine Reise nach Kapstadt in ganzjährig möglich, wobei zwischen September und Dezember die meisten Blumen blühen, während von Januar bis März am wenigsten Niederschlag fällt.

10 Must Sees in und um Kapstadt

Ganz gleich ob als Kurztrip oder während einer Rundreise durch Südafrika, für das romantische Kapstadt sollte man ausreichend Zeit einplanen, um nicht nur den Stadtkern, sondern vielmehr auch die idyllischen Vororte und die Umgebung zu erkunden. Im Folgenden haben ich euch meine 10 liebsten Orte und Sehenswürdigkeiten in und um Kapstadt zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern und Nachreisen!

Tipp 1: Der Tafelberg – das Wahrzeichen von Kapstadt

Das Plateau des Tafelbergs bietet einen 360° Panoramablick auf Kapstadt. Hier: Blick auf das Atlantic Seaboard.

Der Tafelberg bietet einen 360° Panoramablick auf Kapstadt. Hier: Blick auf das Atlantic Seaboard.

Ohne Zweifel ist eine Wanderung über das Plateau des Tafelbergs ein absolutes Muss! Der Tafelberg ist das Wahrzeichen von Kapstadt und half Seefahrern bereits vor Jahrhunderten bei der Orientierung im stürmischen Meer. Meist ist der Tafelberg jedoch in eine dicke Wolkendecke gehüllt, welche die Kapstädter liebevoll als „Tischdecke“ bezeichnen. Nur selten reißt diese Wolkendecke komplett auf. Wer das Glück hat, an einem wolkenfreien Tag in Kapstadt zu sein, der sollte seine Tagespläne sofort über den Haufen werfen und zum Tafelberg eilen, denn bei guter Witterung hat man freie Sicht auf die Stadt mit ihren Vororten, das Atlantic Seaboard und vielleicht sogar auf das Kap der guten Hoffnung. Am einfachsten gelangt ihr mit der Panorama Schwebebahn auf das Plateau des Tafelbergs, wo ihr verschiedenen Routen folgen und die süßen Klippschliefer beobachten könnt. Die Schwebebahn befindet sich an der Lower Cable Station. Dorthin gelangt ihr mit einem Minibustaxi oder dem Cape Town Hop-on Hop-off  Red Bus. Die Hin- und Rückfahrt mit der Schwebebahn kostet ca. 205 Rand (15 Euro) pro Person.

Wer den Tafelberg lieber zu Fuß erklimmen möchte, dem stehen viele verschiedene Wanderrouten zur Verfügung. Man sollte jedoch beachten, dass der Berg jedes Jahr einige Opfer verzeichnet, da Wanderer schlecht ausgerüstet vom Weg abgekommen sind, überfallen wurden oder aufgrund des plötzlich aufziehenden Nebels verunglückten. Bereitet euch gut vor: eine geeignete Wanderausrüstung und ausreichend Proviant sind ein Muss. Zudem sollte man den Tafelberg niemals allein erklimmen. Ihr könnt auch an einer geführten Tagestour teilnehmen oder das Engagieren eines Guides in Erwägung ziehen.

Tipp 2: Bunt, bunter, Bo-Kaap!

Kunterbunt sind die Häuser im steilen Viertel Bo-Kaap.

Kunterbunt sind die Häuser im steilen Viertel Bo-Kaap.

Farbenfroh geht es in dem ältesten Wohnviertel Kapstadts zu: Bo-Kaap. Einst lebten hier vorrangig Sklaven und Gefangene aus Indien, Indonesien und Sri Lanka. Bunte Fassaden im holländischen und gregorianischen Stil, Moscheen, Minaretten sowie enge Gassen säumen das Straßenbild von Bo-Kaap, gepaart mit alten Karossen und Graffiti Malereien. Zudem liegt das Viertel Bo-Kaap direkt am Fuße des Signal Hill und bietet somit eine traumhafte Kulisse.

Wer seinen Kapstadt Trip ohne zeitliche Vorgaben planen kann, der sollte versuchen seinen Besuch auf Anfang Januar zu legen. Da herrscht nämlich reges Treiben in den Straßen von Bo-Kaap, wenn bunt verkleidete Menschen den „Coom Carneval“ feiern.

Tipp 3: Simons Town – Pinguine am Traumstrand

Brillenpinguine in Afrika: In Simons Town lebt eine ganze Kolonie am weißen Traumstrand.

Brillenpinguine in Afrika: In Simons Town lebt eine ganze Kolonie am weißen Traumstrand.

Pinguine in Südafrika? Ja ihr lest richtig. Der wunderschöne weiße Sandstrand des Vorortes Simons Town ist die Heimat einer Kolonie von Brillenpinguinen. Und da die tollpatschigen Bewohner so beliebt sind, wurde der komplette Strand für Menschen gesperrt und gehört den Pinguinen allein. Besucher laufen über einen Holzsteg an der malerischen Kulisse aus weißen Sandstrand und türkisen Meer vorbei und können die Pinguine beim Nisten, Baden oder gegenseitigen Füttern beobachten.

Tipp 4: Die botanischen Gärten von Kirstenbosch

Blumenvielfalt in Kirstenbosch: Botanischer Garten am Fuße des Tafelbergs.

Blumenvielfalt in Kirstenbosch: Botanischer Garten am Fuße des Tafelbergs.

Kirstenbosch gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Er befindet sich in der Rhodes Avenue an der Rückseite des Tafelbergs. Und genau das macht auch das schöne Ambiente der Anlage aus. Ein großer Teil des botanischen Gartens geht nahtlos in die Bergflora des Tafelberg-Osthangs über, wodurch man ununterbrochen einen atemberaubenden Blick auf Kapstadts Wahrzeichen hat. Ein paar Stunden muss man schon einplanen, um Kirstenbosch zu besuchen. Angeblich finden hier rund 22.000 Pflanzenarten Platz. Verschiedene Pfade führen den Besucher quer durch den Park an den Highlights vorbei. Der Spaziergang durch den botanischen Garten lässt sich wunderbar mit einem Picknick kombinieren. Eintritt 20 Rand (1,50€).

Im Sommer finden in dem botanischen Garten Kirstenbosch Freiluftkonzerte statt. Ganz gleich ob Sinfonieorchester oder Rockmusik, die wunderschöne Konzertkulisse sorgt für Gänsehaut pur. Decke und Picknickkorb nicht vergessen!

Tipp 5: Signal Hill – schönster Blick auf Kapstadt!

Blick auf die Zwölf Apostel bei Sonnenuntergang.

Blick auf die Zwölf Apostel bei Sonnenuntergang.

Der Signal Hill ist der perfekte Ort in Kapstadt, um die untergehende Sonne über der Stadt und dem Atlantik zu beobachten. Von hier aus hat man auch einen einzigartigen Panoramablick auf den Tafelberg, das Stadtzentrum, Robben Island und die Vororte Camps Bay und Clifton. Der Name des Signal Hills ist übrigens auch Programm, denn der Berg diente einst als Aussichtspunkt, um ankommende Schiffe zu sichten. Ein Kanonenschuss und eine gehisste Flagge informierten die Kapstädter über die Ankunft eines Schiffes.

Der Signal Hill eignet sich für ein gemütliches Picknick bei atemberaubendem Ausblick, wobei es sonntags schon mal recht voll werden kann, wenn die Kapstädter selbst mit Kind und Kegel einen Wochenendausflug unternehmen. Vom Gipfel starten täglich unzählige Paraglider. Zum Signall Hill gelangt ihr entweder zu Fuß über den Wanderweg oder mit dem Auto über die Straße zum Tafelberg. Am Kreisel rechts zum Signal Hill abbiegen, die Straße führt direkt bis zum Aussichtspunkt.

Tipp 6: Wandern am Kap der guten Hoffnung

Eine Wanderung am Kap der guten Hoffnung gehört zu den Highlights in Südafrika. Vorsicht vor den Pavianen!

Eine Wanderung am Kap der guten Hoffnung gehört zu den Highlights in Südafrika. Vorsicht Paviane!

Rund 40 Kilometer von Kapstadt Zentrum entfernt, befindet sich einer der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten Südafrikas: Das sagenumwobene Kap der guten Hoffnung. Das Kap am südlichen Ende der Kap-Halbinsel wurde einst von den portugiesischen Seefahrern Bartholomeus Diaz und Vasco da Gama entdeckt. Hier treffen sich Atlantik und der Indische Ozean. Mehr als 3.000 Schiffe sollen der stürmischen See, den gefährlichen Winden und den tückischen Klippen hier einst zum Opfer gefallen sein.

Heute ist das Kap der guten Hoffnung vorrangig ein wunderschöner, knapp 8.000 Hektar großer Nationalpark, der unter den Namen „Cape Peninsula National Park“ bekannt ist. Mit dem „Cape Point“ wurde eine 214 Meter hohe Aussichtsplattform geschaffen, die freien Blick auf die Kap-Halbinsel am Meer mit ihren zahlreichen Buchten bietet. Unbedingt warm und windfest anziehen, es kann ziemlich stürmisch werden! Zudem führen zahlreiche Wanderwege quer durch die Flora und Fauna des Naturreservats. In Acht sollte man sich jedoch vor den frechen Pavianen nehmen, die schon so einige Wanderer belagert und sich vehement ihr Proviant eingefordert haben. Mit etwas Glück kann man hier aber auch einige andere wilde Tiere wie Strauße, Antilopen, Zebras oder andere Affenarten entdecken.

Für einen Ausflug zum Kap der guten Hoffnung sollte man unbedingt einen ganzen Tag einplanen. Auf der Fahrt dorthin, am besten mit dem Mietwagen, gibt es einige schöne Vororte zu entdecken. In der Hauptsaison und bei schönem Wetter kann es am Kap der guten Hoffnung jedoch schon mal voll werden.

Tipp 7: Flanieren, Essen, Shoppen: Die V& Waterfront

V&A Waterfront in Kapstadt: Lecker Essen und Kolonialstil mit Tafelberg Panorama Blick.

V&A Waterfront in Kapstadt: Lecker Essen und Kolonialstil mit Tafelberg Panorama Blick.

Die Victoria and Alfred Waterfront, kurz V&A Waterfront, war einst die zentrale Hafenanlage Kapstadts und ist heute vorrangig eine Flaniermeile. Hier haben sich zahlreiche Restaurants, Cafés, Bars, Kinos, Museen und das lohnenswerte Two Oceans Aquarium im wunderschönen maritimen Ambiente niedergelassen. Zentrale Anlaufstelle ist der auffällige Clock Tower, in dessen unmittelbare Nähe sich auch das Tourismuszentrum befindet. Rund um die V&A Waterfront kann man sich ganz seinen Gaumenfreuden hingeben, im turbulenten Markttreiben Köstlichkeiten wie Austern, Fischbrötchen oder getrocknetes Straußenfleisch erwerben oder im Freiluftcafé seinen Kaffee mit Blick auf den Tafelberg genießen. Die V&A Waterfront ist sehr gut vernetzt und kann sowohl mit dem Mietwagen (ausreichend Parkplätze vor Ort), öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis oder dem Cape Town Red Bus angefahren werden.

Zudem befindet sich am Pier des V&A Waterfront auch der Ableger für Exkursionen zur vorgelagerten Insel Robben Island. Auf Robben Island befindet sich das Hochsicherheitsgefängnis, in dem einst auch Nelson Mandela für 20 Jahre inhaftiert war. Nicht nur für Geschichtsfans ein lohnenswerter Ausflug aufgrund des wundervollen Ausblicks auf die Kaphalbinsel vom Wasser aus.

Tipp 8: Weinverkostung in Stellenbosch

Weingüter in Stellenbosch: Einige der besten Weine kommen aus Südafrika. Prost!

Weingüter in Stellenbosch: Einige der besten Weine kommen aus Südafrika. Prost!

Stellenbosch gilt als das Zentrum des südafrikanischen Weinanbaus und ist nach Kapstadt die zweitälteste Stadt Südafrikas. Nur 45 Kilometer von Kapstadt entfernt, lohnt es einen Tagesausflug in die Winelands zu unternehmen, um die dortigen Weingüter und Weinkeller zu besuchen. Zu den bekanntesten Weinstädten zählen neben Stellenbosch auch Franschhoek und Paarl. Viele der hiesigen Weingüter sind wundervoll inmitten der Weinstöcke angelegt, mit kleinen Terrassen für die Weinverkostungen und gehobenen Restaurants. Die Weinverkostungen laufen alle ähnlich ab. Für durchschnittliche 10-20 Rand (0,75€ – 1,50€) werden meist fünf Weine verkostet, sowohl zwei Weißweine und drei Rotweine. Zudem kann man in den Weingütern relativ kostengünstig Wein erwerben oder sich sogar per Post nach Hause senden lassen.

Doch auch für Nicht-Weintrinker ist ein Ausflug in die Winelands sehr lohnenswert aufgrund der üppigen Täler und Weinhänge sowie der wunderschönen Berglandschaften. Dorthin gelangt ihr am besten mit einem Mietwagen oder im Rahmen einer organisierten Tour von Kapstadt aus (was bei einer Weinverkostung Promille-technisch natürlich sinnvoll ist).

Tipp 9: Hout Bay – idyllisches Fischerdorf

Wunderschönes Fischerdorf: In Hout Bay schwimmen Seehund zwischen Fischerbooten im Hafenbecken.

Wunderschönes Fischerdorf: In Hout Bay schwimmen Seehund zwischen Fischerbooten im Hafenbecken.

Malerisch an einer Bucht zwischen Meer und Bergen gelegen, ist das Fischerdorf Hout Bay mein Lieblingsvorort von Kapstadt. Hout Bay ist vor allem bekannt für seinen lebendigen Hafen und gilt als Fischereizentrum Kapstadts. Während der Fang direkt am Hafen noch weiterverarbeitet wird, warten die frechen Seehunde im Hafenbecken bereits auf den Abfall der Fischer. Im Hafengebäude findet auch der Mensch reichlich Angebot an frischen Fisch, Muscheln und Hummern. Auf dem Parkplatz vor dem Hafengebäude finden Märkte statt, auf denen man sich mit allerlei Souvenirs und anderen Schnickschnack eindecken kann. Zudem starten von Hout Bay aus Boote zur Robbeninsel Duiker Island.

Ein Besuch von Hout Bay lässt sich am besten mit der Fahrt zum Kap der guten Hoffnung verknüpfen. Die Straße dorthin führt direkt auf einer Steilklippe am Meer entlang und bietet schwindelerregende Ausblicke.

Tipp 10: Sehen und gesehen werden: Camps Bay

Blick auf den Signal Hill bei Sonnenuntergang vom Vorort Camps Bay.

Blick auf den Signal Hill bei Sonnenuntergang vom Vorort Camps Bay.

Wer weiße, mit Palmen gesäumte, Sandstrände und türkisfarbenes Meer sucht, der ist in Camps Bay genau richtig. Vor der wunderschönen Kulisse der Zwölf Apostel finden sich hier zahlreiche Touristen und Kapstädter ein, um die Uferpromenade auf und ab zu flanieren. Viele Restaurants, Bards und Cafés haben sich hier niedergelassen und tischen südafrikanische Speisen und Spezialitäten aus aller Welt auf. Wer es nicht ganz so turbulent mag, der sollte Camps Bay lieber unter der Woche besuchen. Vorsicht gilt beim Baden. Zahlreiche überdimensionale Warnschilder weisen auf die weißen Haie hin, die so zahlreich in den Buchten von Kapstadt vertreten sind.

Fortbewegen in Kapstadt

Die Entfernungen in Kapstadt sind weitaus größer als man annimmt. Innerhalb der Stadt lohnt es sich mit dem öffentlichen Bus oder einem Hop-on Hop-off Sightseeing Bus zu fahren, da es per Mietwagen Probleme mit Parkplätzen geben könnte. Die Hop-on Hop-Off Red Busse fahrent zwei verschiedene Routen ab und halten an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, der Talstation am Tafelberg sowie in einigen schönen Vororten. Ja nach Ticketdauer (24h oder 48h) kann man den Red Bus beliebig oft an den dafür vorgesehenen Haltestellen betreten/verlassen und erhält über Kopfhörer wichtige Informationen über die Stadt.

Um nach Simons Town, Kirstenbosch, in die Winelands oder ans Kap der guten Hoffnung zu gelangen, sollte man am besten auf einen Mietwagen zurückgreifen oder an einer organisierten Tour teilnehmen. Für die Winelands und das Kap der guten Hoffnung sollte man jeweils einen ganzen Tag einplanen. Für die Reiseplanung empfehle ich euch das Stefan Loose Travel Handbuch Südafrika.

Was sind eure Top Spots in und um Kapstadt? Ich bin gespannt auf eure Empfehlungen und Reisetipps!

Bilder:  © Doreen Schollmeier

IsoldeMaReisen

Mein Name ist Isolde MaReisen und ich bin fernsüchtig. Auf fernsuchtblog.de berichte ich von meinen Reisen, Outdoor-Erlebnissen und gebe Tipps für Weltenbummler.

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1 Antwort

  1. Karsten sagt:

    Danke für die tollen Tipps! Morgen geht es los 🙂

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